In old times, it is said, the king of a people would march to war in the first row. Today, politicians are absent in the wars they propagate. After watching this YouTube video clip here, I definitely want politicians to adhere to the tradition. The clip is real footage from helmet cameras of U.S. soldiers fighting in the Iraq war:

After reading through some pages of comments on that clip on YouTube, I got an impression of what war means for many of those U.S. soldiers in these days: it’s what Evan Wright says right in the title of his book: “Generation Kill“. Soldiers, understanding themselves as handicraft workers whose crafts is fighting and killing. They’re not political, at least not the point where their political view influences whom they’re fighting for. They’re lonely, unparented kids, fighting because it deems fun to them … . (For the details, see a YouTube video clip report on Generation Kill).

Now I’m not universally against military action. This is a torn world, and sometimes we have to use brute force to keep it from breaking into pieces. BUT. Brute force should never be in the hands of unethical people. Of those who thing fighting a war is fun. Nowadays, just this happened in the U.S. Armed Forces. And nobody seems to be aware of that. This is why I want politicians to take part in the fighting for some time: to see what brute, greedy mass is executing their commands, and how that torments the foreign people whose land was invaded. (And I’m not even talking here about the unethicality of these commands themselves, in the case of the Iraq war.)

Yes, politicians should experience first hand what war looks like these days. That will improve their ability to decide wherefore to use war. Yes, whoever want to be able to decide about war should have been at the front line for years, and should have seen comrades and civilians dying. War is a means, but it should be the last one. Barack Obama is definitely right in preferring understanding, negotiation and peace to war.

And if you want to study more extensively what real war looks like (well, what videos of real war look like), there’s really plenty of material on YouTube. I watched some shocking ones and made a selection for you:

I dunno who they are, I don’t even like their music or the YouTube live videos of this song. I jus’ found these catchy lyrics by them on a blog that I read. They seem to really understand about geekyness! Which is something very rare, and a geek’s solace. Here they go:

Wir sind Helden – The Geek

Bist du zu schlau
Um nicht unangenehm aufzufallen?
Und nicht schön genug
Um damit durchzukommen?

Weißt du genau
Wie es ist, immer rauszufallen?
Nur nicht weit genug
Um woanders anzukommen?

Es tut weh, so zu sein, wie du solltest
Es tut weh, zu sein, wie du bist
Aber wenn der Quarterback kommt
Um dir die Brille abzunehmen
Sag ihm: „Danke, die bleibt, wo sie ist!“

Ich weiß doch:
Die Verletzten sollen die Ärzte sein
Die Letzten sollen die Ersten sein
Sieh es ein: the meek shall inherit the earth
Die Verletzten sollen die Ärzte sein
Die Letzten sollen die Ersten sein
Die Ersten sehen als Letzte ein:
The geek shall inherit the earth

Nicht deine Zeit, nicht deine Füße
Nicht dein Beat, nicht deine Leute
Deine Welt nicht und nicht mal dein Schmerz

Du musst hier nicht dazugehören
Aber such dir, was zu dir gehört
Du musst nicht tanzen
Aber beweg dein Herz

Es tut weh, so zu sein, wie du denkst, dass du solltest
Es tut weh, so zu sein, wie du denkst, dass du bist
Aber wenn die Homecoming Queen kommt
Um dich wach zu küssen
Sag ihr: „Danke, ich hab nichts vermisst!“

Ich weiß doch:
Die Verletzten sollen die Ärzte sein
Die Letzten sollen die Ersten sein
Sieh es ein: the meek shall inherit the earth
Die Verletzten sollen die Ärzte sein
Die Letzten sollen die Ersten sein
Die Ersten sehen als Letzte ein:
The geek shall inherit the earth

I leave out the rest as I really have no idea what they mean there …

Searching for my last blog post by Google made me find highly entertaining stuff. The fact that I find it entertaining probably makes me a libertarian. What is it?

First, the Seasteading Project. They’re going to populate the ocean in international waters, i.e. founding new states as laboratories for new kinds of societies. It’s not just utopia … they’re building it!

Second, the Free State Project. It’s the call for 20,000 libertarian people to register for moving to New Hampshire (U.S. east coast state), in order to sort of “democratically revolutionize” that state. Today, they have 8973 people who committed to move over to NH within five years of reaching the 20,000th registration.

Libertarians criticize the current political systems, including democracies. I found this ingenious quote on the Seasteading website:

Specifically, it [pointing out utopias] will not make a system act differently than its nature and the incentives it provides to the people who participate in it. And just as this dictates that centrally managed economies will be slow and lack innovation, it dictates that modern democracies will have highly parasitic governments, because we are too rich for it to be worth fighting and too tied to our homes to run away.

Being honest to myself, my expedition vehicle project is just that: running away from here. I love liberty, and think that I’m gonna find more of that if I’m not tied closely to any state, society or economy like I’m now tied to. Instead of seasteading, isle-planting or a free state project, I’m simply gonna move between states to where the most liberty is (or the most pressing task, that depends).

Happy to have found out one more reason for my strange thinkstyle / lifestyle! Hey, I understand myself somewhat better! Think it’s worth going to bed now …

This time I’m writing in German, as by chance, I wrote the idea in German when it came to my mind today. It’s the further development of the »Multiplying Power Community« idea into a model for a society, with jump-start-ability. Contact me if you need the contents in English.

Bzgl. der Grundversorgung autarke Communities als Gesellschaftsmodell: sie sind bzgl. Import und Export abgeschottet. Dieses Konzept ist kein Freihandel. Benötigt wir also ein anderer Motivator als der Gewinn über den Verkaufspreis, um Effizienz zu gewährleisten. Idee: Autarkie ist nur bzgl. der Grundversorgung gefordert (Nahrung, Hausbau, Medizin usw. in Eigenleistung), denn das gewährleistet Überlebensfähigkeit in Krisen. Für den Komfortlevel (der Bedürfnispyramide) dagegen gilt Freihandel, und jede Community tritt als eine Firma oder ein Dienstleister auf. Das ist auch notwendig, weil High-Tech nicht autark hergestellt werden kann.

Außerdem: es sollte staatliche Programme zur Gründung solcher Communities geben. Diese sollen auch als funktionierende soziale Systeme aufgebaut sein und etwa 500 Menschen umfassen (Kibbuz-Größe). Eine kleine Power Community (10 Personen) organisiert die Ausreise- und Aufbauphase (1-2 Jahre in jeder Community). Durch solche Maßnahmen können Staaten das Slum- und Hungerproblem in Städten lösen. Denn Menschen ziehen nicht vom Land weg, weil Nahrungsversorgung prinzipiell unmöglich wäre, sondern weil es kein System gibt, das effiziente Nahrungsmittelproduktion gewährleistet. Die Communities aber sind solch ein System (inkl. Transportmitteln, Verkehrswegen, Landbesitz, Produktionsstätten, …). Mitglieder der Communities wären durch Vertrag für je 5 Jahre gebunden, so dass Auflösung durch simplen Personalmangel oder Fachpersonalmangel erschwert wird. Communties sollen auch Behinderte, Waisen und instabile Personen integrieren, anteilig entspr. deren Anteil an der Gesamtbevölkerung.

In diesem System besteht also die Marktwirtschaft weiter, aber zwischen größeren Einheiten (den Communities), nicht zwischen Individuen. Das ist ein Vorteil, denn diese Einheiten können sich in Krisenzeiten selbst versorgen, im Gegensatz zu Communities.

Gewinnmaximierung ist nicht mehr das Ziel der Einzelnen (auf Kosten der Gemeinschaft), sondern das Ziel der Gemeinschaften (der Communities), i.S.v. Wohlstandsmaximierung. Die Communties müssen klein genug bleiben, damit jeder den Effekt seines eigenen Beitrags zum Wohlstand aller auch persönlich spüren kann (also evtl. auch nur 50-100 Personen). Beteiligung am erwirtschafteten Gewinn und an Gewinnsteigerungen geschieht, indem die Community jedem eine durch die Autarkie garantierte Grundversorgung bereitstellt, und darüber hinaus die Einnahmen der Community gleichmäßig an alle verteilt werden.

Communities wissen, welches Fachpersonal sie benötigen, und machen Ausschreibungen dafür (zuerst intern unter den Heranwachsenden / Mitgliedern ohne Ausbildung, danach extern). Benötigt wird Fachpersonal für die Community-eigene Firma, und Fachpersonal für die Autarkie. Letzteres ist, für eine Community von 500 Personen: zwei Ärzte (Redundanz gefordert!; ein Arzt gleichzeitig Zahnarzt) , eine Hebamme, ein Pysiotherapeut (m/w), ein Tierarzt, zwei Mechatroniker, fünf Handwerker (Kombinationsberuf aus Elektriker / Zimmermann / Maurer / Lackierer usw.), zwei Kfz-Mechaniker, ein Psychologe (Seelsorger), zwei Bäcker, zwei Fleischer, … .

Jede Community darf auch eine »Style-Guideline« haben, so dass sich Individuen eine Community aussuchen können die ihrem Lebensgefühl entspricht (Hippy, Rocker, Familienmenschen, …).

Mitgliedertausch zwischen Communities und zwischen Community und Restgesellschaft ist zulässig, wenn dadurch die Stabilität der Community erhalten bleibt.

Lebensmittel aus der Autarkie-Versorgung werden in Rationen verteilt, um zu gewährleisten dass sie auch aufgebraucht werden. Zusätzlich können sich die Mitglieder Luxus-Lebensmittel (Gewürze, Süßkram usw.) von ihrem Geldeinkommen leisten, hergestellt von den Komfortlevel-Firmen der eigenen oder anderer Communities.

Eine Community sollte anstreben, nicht mehr als 20% ihrer Ressourcen für Autarkie-Versorgung zu verwenden (in Industrienationen derzeit: 3% Beschäftigte im primären Sektor). Es bleiben 80% Ressourcen, die prinzipiell kostenfrei eingesetzt werden können. In Normalzeiten zur Wohlstandserhöhung gegen Geld als Gegenleistung von anderen Communties und der Restgesellschaft. In Krisenzeiten, wo niemand mehr die Komfortlevel-Produkte kauft, kostenfrei zur Krisenreduktion.

Es kann auch Spezial-Communities geben: mobile Communities, oder Charity-Communities (die ihre 80% freien Ressourcen kostenfrei einsetzen).

Besonders interessant am Community-Ansatz ist: perspektiv- und hoffnungslose Menschen können wieder Perspektive und Hoffnung erhalten. Was oft das Grundproblem ist. Auch erfordert die Gründung einer Community nich viel: eine Power Community zur Begleitung des Spin-off (inkl. Ausbildung), Land, etwas Kapital, und Nothilfe-Backup durch einen Staat oder einen Zusammenschluss anderer Communities für den Fall, dass in der Gründungsphase durch noch fehlende Autarkie externe Hilfe benötigt wird. Diese externe Hilfe kann aber später zurückgezahlt werden. Die Gründung solcher Communities inkl. Kauf des Landes, Verhandlung mit staatlichen Organisationen und Entwicklungshilfe-Organisationen kann von einer einzigen kleinen Power Community (10 Mitglieder) bewerkstelligt werden. Diese kann alle 2-5 Jahre eine neue Community gründen, und steht bereits gegründeten Communities nur beratend zur Seite. Eine Power Community braucht hochintelligente, hochspezialisierte Mitglieder, deren Lebensaufgabe die Gründung von Communities ist (etwas finanielle Gegenleistung ist natürlich möglich, sobald Communities Gewinn bringen).

Das hier vorgeschlagene System eignet sich sowohl als Gesellschaftsordnung, als auch zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit: Arbeitslosigkeit ist nicht das Problem, sondern Erwerbslosigkeit (fehlende Möglichkeit zur Sebstversorgung). Das aber kann in einer Community nicht auftreten, durch das Autarkie-Konzept. Arbeitslosigkeit bedeutet in einer autarken Community dann bloß 80% Freizeit und einen geringeren Lebensstandard. Das ist kein gesamtgesellschaftliches Problem. Und die Community ist in der Lage, die 80% sinnvoll zu investieren, wenn auch nicht so effizient wie bei der Produktion in der eigenen Komfortlevel-Firma. Möglichkeiten sind z.B. Beiträge zur lokalen Infrastruktur, Teil-Autarkie im Komfortlevel (würde in Zeiten eines funktionierenden Wirtschaftssystems, d.h. ohne Arbeitslosigkeit, als zu ineffizient gelten) usw..

Einer der Fehler der modernen Zivilisationen ist, Spezialisierung so weit zu treiben, dass Individuen nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Die Communities sind die Gegenbewegung, und sie sind wettbewerbstauglich. Sie gewährleisten Selbstversorgung, bieten aber auch (in den Komfortlevel-Firmen) die Spezialisierung, die für industrielle Produktion notwendig ist.

Wenn es eine Arbeitsplatz-Standaridierung zwischen Communites gibt, kann es auch einen »Community-Mitgliedsplatz-Markt« geben: Communities werben um neue Mitglieder (wenn denn welche fehlen), haben also die Motivation, attraktiv zu sein.

Wichtige Beobachtung: die interne Strukturierung der Communities und deren übergeordnete Strukturierung (z.B. Verbände, Unternehmerverbände, Staaten, …) ist beliebig. Wichtig ist bloß, dass es die Community als »Pflanze« (viell. auch »Zelle«), d.h. als selbständig lebensfähigen Organismus, gibt. Das bedeutet, dass keine Community sich in Abhängigkeiten begeben wird und darf, die ihre Autarkie beschränken. In Krisenzeiten, in denen die Community-übergeordneten Strukturen dysfunktional sind oder sich radikal ändern, besteht die Community durch ihre Autarkie-Fähigkeit.

Problematisch ist, dass Communities nur in Gebieten angesiedelt werden können, in denen keine oder nur geringe Gefahr von Missernten besteht. Das kann durch Vorratshaltung (3-5 Jahre) an Nahrungsmitteln, und durch Auftreten als Agrarlieferant für die Restgesellschaft (wodurch bei geringeren Ernten noch genug zur Selbstversorgung bleibt) etwas ausgeglichen werden, so dass Communities auch z.B. in vielen Teilen Afrikas denkbar sind.

Indem die Community als Solidargemeinschaft auftritt, sind viele Sozialleistungen völlig unnötig (Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung (es bestehen Versorgungsansprüche ggü. verschiedenen Communities prozentual zur Zeit der jeweiligen Mitgliedschaft; in der Praxis aber viel unproblematischer, da die meisten Menschen sesshaft lebenslang in einer Community sein werden, viell. mit wenigen Austauschjahren als Gast woanders), tw. die Krankenversicherung durch eigene Ärzte).

Und, indem die Community als Solidargemeinschaft auftritt, werden viele Sorgen und allein untragbare Risiken aus dem Leben der Individuen entfernt. Staaten als Solidargemeinschaften sind möglich, aber instabil und unmenschlich (in Deutschland z.B. ist es schon lange nicht mehr so, dass Arbeitslosengeld als bereitwillige Hilfe des Staates für Bürger in Not gesehen werden kann; es ist das widerwillige Bewahren vor dem Verhungern, aus Angst vor Aufständen; ebenso mit Krankenkassen: das Anliegen des Systems ist schon lange nicht mehr eine gute Volksgesundheit, sondern es kämpft um sein finanzielles Überleben).

Indem die Solidargemeinschaft klein ist, wird es Möglich, Individuen für Fehlverhalten zur Verantwortung zu ziehen: Rauchen, Alkoholmissbrauch usw., was in großen Solidargemeinschaften (z.B. Staaten) ein Missbrauch des Gesundheitssystems ist, kann in Communities verboten werden, und diese Verbote können auch durchgesetzt werden.

Eine zwingende Voraussetzung für Autarkie ist eigener Landbesitz (d.h. das unbeschränkte, exklusive Nutzungsrecht an landwirtschaftlicher Nutzfläche). Denn die Community kann keine Pacht bezahlen, wenn sie in Krisenzeiten im »Autarkie-Modus« ist; denn in Krisenzeiten kann nichts verkauft werden, womit die Pacht bezahlt werden könnte, denn den Markt gibt es nicht mehr.

Diese Idee behebt auch das Problem der Hilfeleistung für hungernde und unselbständige Bevölkerung: es ist echte Hilfe zur Selbsthilfe, die sofortige Entlassung in die Unabhängigkeit, kein dauerhaftes Mit-Durchfüttern.

In L.A., approx. 8% of the population is living on the streets, sleeping in their cars [source]. Which is, to a significant part, an effect of the financial and economic crisis. (The L.A. numbers are the highest in th U.S. … I’m not writing here that this is a nation-wide phenomenon in the U.S.)

Wait a moment, what’s wrong with sleeping in your car? 😉 Hey, of course, I pity those who need to do and don’t want to. Some however, including me, want to do so deliberately. It takes you to a higher level of spatial mobility if your house has wheels. And to a higher level of financial mobility, as you can drastically reduce the running costs.

Reading the L.A. numbers of homeless people makes me think that those crisis effects might come to us also. Perhaps 1-3 crisises [uh … sic?] later than the current one. And, it made me think: I’m not gonna fall in crisis if I’m living already as if I had fallen in crisis. Noone will drive me out of my home to sleep in my car … I’m doing this already! (Well … at that time. The motorhome project is not yet through, you know.)

Regarding my job, I’ve a strong feeling that prohibits me from doing work that deems senseless to me. (It’s not that I don’t need to do such things just for the money, but it’s a torture.)

The problem is, now, that mine and the market’s opinions what is meaningful to do deviate widely. It’s easy to recognize what the market thinks is meaningful: everything the market will pay for. This includes, among other stuff, ugly sunglasses for 560 USD. And the foil coating of police bus windows, while in other countries they have no working police at all.

In my opinion, the market is constantly in error. If it would be up to me to decide what’s meaningful, I would include:

  • basic stuff, of course: nutrition, health care, accomodation etc.
  • Many more UNU (United Nations University) research projects.
  • Heavy reasearch for an AIDS treatment.
  • Heavy research for a malaria treatment.
  • research on what is the true theology

Then, it would also be easy for me to find a meaningful job. But now …

P.S.: I should add my definition of “meaningful”: meaningful is what makes the world a better place to live. (And, adding from a Christian perspectiv: “Where world includes this and the next world.”)

The static reach of the world’s exploitable Uranium is 70 years. Which means it’s fairly easy to solve the problem of nuclear weapons once and for all.

A state would have to devote itself to consume as much nuclear material in reactors as possible. They’d build new reactors and buy nuclear material worldwide. That way we’d get rid of all consumable Uranium worldwide within 15-30 years. Nobody could build a nuclear weapon again. Forever.


Start date: 2009-01-19
Post date: 2009-01-19
Version date: 2009-01-19 (for last meaningful change)