I’ve been driving to work in two expedition vehicles. I’ve been eating a barbecued steak at lunch, which was three day’s provision. I’ve been shopping, which is chilly mountain scenery. My lawn mower is the spare wheel of a truck. My living room is a cubicle, misplaced in a living nature. My bathroom only smells like the ocean. My yucca palm hardly reminds me that there are palms out there. I paid rent, which was the juice to drive. I’ve got all the brand-name stuff, but where’s my weather jacket. My shoes disgust the mud. I never learned to hike, I never had to.

Do I want to live this urban way?

Welcome, all you nice guys and gals. This is just the start of my long, long weblog which is not about everyday life, that is, in short, it is about neveryday life. So … welcome, nice to meet you. I’d suggest you schedule your next visit for the middle of August as I’ll have prepared some articles for you to read then. cu 🙂

… das ich aktuell habe, ist: Es gibt keine dauerhaft erlebte Bestätigung dessen was ich glaube.

Also brauche ich einen anderen Grund es zu glauben. Welchen? Geschichte? Dann sollte ich Archäologie und Geschichtsforschung betreiben. Einzelne persönliche Erlebnisse? Dann sollte ich Journaling betreiben und eine fundierte Analyse des Erlebten. Wunder und andere einzelne Erlebnisse anderer? Dann sollte ich mich mit Berichterstattung, Journalismus, Objektivierung, Beweisführung usw. beschäftigen. Das »Reden Gottes« durch Gedanken, Eindrücke usw.? Dann sollte ich Verfahren finden um direkt oder nachträglich erkennen zu können dass Gott geredet hat trotz dass es sich »angefühlt« hat wie normale spontane Gedanken und Gefühle.

Es könnte sinnvoll sein nach einer Basis des Glaubens zu suchen die ohne Erleben auskommt … denn das Erleben oder zumindest der subjektive Eindruck davon ändert sich beständig und würde dann zu neuen Problemen mit dem Glauben führen.

Es ist eine gute Beobachtung dass alle Menschen zu allen Zeiten (… und fast alle heute) aus ihrer Erfahrung ihren Glauben leben mussten – das muss also möglich sein. Wissenschaftliche Untersuchungen zur Wahrheitsfindung können Menschen normalerweise nie einsetzen. Dafür waren die Erfahrungen (manchmal?) so deutlich dass Zweifel wertlos sind (Wunder, …). Vielleicht sollte ich auch beginnen einfach nur Erfahrungen mit Gott zu sammeln und so den Glauben zu leben?

1 Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes. Herr, solange es Menschen gibt, bist du unsere Zuflucht!
2 Ja, bevor die Berge geboren wurden, noch bevor Erde und Weltall unter Wehen entstanden, warst du, o Gott. Du bist ohne Anfang und Ende.
3 Du lässt den Menschen wieder zu Staub werden. “Kehr zurück!”, sprichst du zu ihm.
4 Tausend Jahre sind für dich wie ein einziger Tag, wie ein Tag, der im Flug vergangen ist, wie eine Stunde Schlaf.
5 Du reißt die Menschen hinweg, sie verschwinden so schnell wie ein Traum nach dem Erwachen. Sie vergehen wie das Gras:
6 Morgens sprießt es und blüht auf, doch schon am Abend welkt und verdorrt es im heißen Wüstenwind.
7 Ja, durch deinen Zorn vergehen wir, schnell geht es mit uns zu Ende!
8 Unsere Schuld liegt offen vor dir, auch unsere geheimsten Verfehlungen bringst du ans Licht.
9 Dein Zorn lässt unser Leben verrinnen – schnell wie ein kurzer Seufzer ist es vorbei!
10 Unser Leben dauert siebzig, vielleicht sogar achtzig Jahre. Doch worauf wir stolz sind, ist nur Mühe, viel Lärm um nichts! Wie schnell eilen die Jahre vorüber! Wie rasch fliegen sie davon!
11 Doch wer kann begreifen, wie gewaltig dein Zorn ist? Wer fürchtet sich schon davor?
12 Mach uns bewusst, wie kurz unser Leben ist, damit wir endlich zur Besinnung kommen!
13 Herr, wende dich uns wieder zu! Wie lange soll dein Zorn noch dauern? Hab Erbarmen mit uns, wir gehören doch zu dir!
14 Herr, schenke uns deine Liebe jeden Morgen neu! Dann können wir singen und uns freuen, solange wir leben!
15 So viele Jahre litten wir unter Not und Bedrückung; lass uns nun ebenso viele Jahre Freude erleben!
16 Zeige uns, wie machtvoll du eingreifst; auch unsere Kinder sollen deine mächtigen Taten sehen!
17 Herr, unser Gott! Zeige uns deine Güte! Lass unsere Mühe nicht vergeblich sein! Ja, lass unsere Arbeit Früchte tragen!

Psalm 90 nach »Hoffnung für alle«, Ausgabe 2002