Die offizielle Liste ist https://wiki.ubuntu.com/DevelopmentCodeNames

Danach gilt:
Ubuntu 4.10 — Warty Warthog
Ubuntu 5.04 — Hoary Hedgehog
Ubuntu 5.10 — Breezy Badger
Ubuntu 6.06 — Dapper Drake
Ubuntu 6.10 — Edgy Eft
Ubuntu 7.04 — Feisty Fawn
Ubuntu 7.10 — Gutsy Gibbon
Ubuntu 8.04 — Hardy Heron
Ubuntu 8.10 — Intrepid Ibex

Fehlersymptome:

  1. »PXE-E01: PCI Vendor and Device IDs do not match« direkt nach dem Startbildschirm.
  2. Bei einem weiteren Startversuch ertönte ein langer und zwei kurze Töne gleicher Höhe und der Computer blieb beim IBM-Startbildschirm stehen. Das war reproduzierbar. Ab diesem Zeitpunkt zeigte der Computer keinerlei Reaktion mehr. Auc verhinderte dieser Fehler, die Boot-Devices aufzulisten (F12) oder das Setup-Utility zu starten (F1).
  3. Entfernt man Netzstecker und Akku und wartet eine Zeit, so tritt beim nächsten Start wieder ein Fehler wie unter (1) auf, oder eine ähnlich lange Fehlermeldung in falscher Codierung (Blockzeichen).
  4. Es passierte auch dass man das Bootmenü erreichen konnte nachdem die akustische Fehlermeldung ertönte. Dann jedoch beim Booten, nach einiger Zeit, erscheint: »Error 25: Disk read error Press any key to continue…«. Und nach Drücken einer Taste erscheint wieder das GRUB-Bootmenü. Das passierte bei zwei der drei installierten Kernels, beim dritten trat folgende Fehlermeldung auf: »Error 16: Inconsistent filesystem structure Press any key to continue…«. Die Boot-Option »memtest86+« startete jedoch erfolgreich und fand keine Fehler. Dieses ganze Verhalten war reproduzierbar.
  5. Nun trat die akustische Fehlermeldung beim Start nicht mehr auf und man konnte auch wieder ins BIOS Setup Utility gelangen.
  6. Beim Boot mit »Diagnostics« eingeschaltet kommt die Meldung: »Fixed Disk 0: IC25N080ATMR04-0«.
  7. Da das Systemdatum aktuell war kann davon ausgegangen werden dass das Problem nicht an leerer BIOS-Batterie liegt.
  8. Nach Einsatz einer neuen Festplatte (unter Entfernung des Akkus dabei) trat das akustische Warnsignal (ein langer, zwei kurze Töne) wieder auf und gleichzeitig erschien (bei Startup im Diagnostics Mode) die Meldung »System Configuration Data updated«. Bei einem zweiten und dritten Startvorgang ertönte das Signal auch, aber die Meldung erschien nicht mehr. Dafür aber das GRUB-Menü beim dritten Startvorgang. Bei allen diesen Startvorgängen erschien jeweils auch:
    »Fixed Disk 0: […]«.
  9. Mit einer neuen Festplatte funktionierten die Startvorgänge dann problemlos.

Die einzige Regelung die sich evtl. darauf beziehen könnte steht in »Terms and Condidtion«
( http://www.we7.com/public/termsAndConditions ) und lautet:
»You also may not use, nor allow others to use, your ID(s), the WE7 Service, directly or indirectly, to:
* attempt to or actually disrupt, impair or interfere with, alter or modify the WE7 Service or any information, data or materials posted and/or displayed by us or anyone else;«.
Das bezieht sich jedoch anscheinend darauf, dass man keine Phishing-Websites erstellen darf, also so dass veränderter Inhalt unter dem Namen von WE7 veröffentlicht wird.

Eine gute Übersicht über freie Antivirus-Software für Windows findet sich unter: http://techlogg.com/content/view/226/40/
Dort wird auch oft mit angegeben welche Software innerhalb von Unternehmen eingesetzt werden darf.

Nach dieser und anderen Quellen sind die besten Programme, nach Empfehlbarkeit absteigend:

  1. PC Tools Anti-Virus 3.1 Free Edition ( http://www.pctools.com/free-antivirus/ )
    Enthält Echtzeit-Virusschutz und automatische Updates!! Es gibt keine Einschränkung auf nichtkommerzielle Nutzung, so dass dies die erste Wahl für kleine Unternehmen ist.
  2. Norton Security Scan, enthalten im Google Pack
    Lizenz: »The Software is made available to you for your personal, non-commercial use only.« [Terms & Conditions Google Pack] bzw. in der offiziellen deutschen Übersetzung: »Die Software wird Ihnen ausschließlich für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch zur Verfügung gestellt.« [Allgemeine Geschäftsbedingungen Google Pack].
    Es gibt keine genauere Erklärung was unter »non-commercial use« verstanden wird. In anderen Kontexten sind zwei Alternativen gängig: entweder, kein Einsatz im Unternehmen; oder lediglich, kein direkter oder indirekter Verkauf dieses Produkts. Siehe z.B.:
    http://www.archive.org/iathreads/post-view.php?id=111590
    http://www.more.net/about/policies/noncommercial.html
    http://www.querycat.com/faq/cdca31d24a4e282b88976818fbb450f9
    Was ist im Google Pack EULA konkret gemeint? Verschiedene Diskussionen im Google Pack Help Center beschäftigen sich damit:
    http://groups.google.com/group/pack-howto/browse_thread/thread/ffad774880ab8e17/3926fd9679b26fbc?hl=de&lnk=gst&q=business#3926fd9679b26fbc
    http://groups.google.com/group/pack-howto/browse_thread/thread/3208a2adecf94568/d5e095940551ba8f?hl=de&lnk=gst&q=business#
    http://groups.google.com/group/pack-howto/browse_thread/thread/58846206c4607ff9/53bd815cc9cd7adf?hl=de&lnk=gst&q=business#53bd815cc9cd7adf
    http://groups.google.com/group/pack-howto/browse_frm/thread/ae14a8881ea3505
    Interessant / relevant ist dabei der letzte Thread: ein Google Pack Guide (offizielle Stellungnahme von Google) antwortete: »just to summarize, you’re perfectly free to use the Google Updater and the rest of the programs in the Google Pack on your home and/or work computer.«
    Damit ist Einsatz im Unternehmen zulässig, nur nicht der Verkauf der Programme, und evtl. auch nicht der Verkauf von Dienstleistungen zur Installation der Programme. Norton Security Scan enthält keinen (!) Echtzeit-Schutz, sondern ist lediglich für manuelle Scans gedacht.
  3. ClamWin ( http://www.clamwin.com/content/view/18/46/ )
    Basiert auf dem GPL-lizensierten Virenscanner ClamAV für UNIX, darf also problemlos in Unternehmen eingesetzt werden. Enthält jedoch keinen Echtzeit-Schutz.
  4. BitDefender 8 Free Edition ( http://tinyurl.com/34nzqo )
    Enthält keinen Echtzeit-Schutz. Enthält aber auch keine Einschränkung auf nichtkommerzielle Nutzung.

Avira AntiVir® PersonalEdition Classic ( http://free-av.de ) ist nicht verwendbar. Hinweis auf der Download-Seite: »Die Avira PersonalEdition Classic ist kostenfrei und nur für den privaten Einsatz bestimmt. Eine gewerbliche Verwendung ist nicht zulässig […].«

Die (bis auf die Packaging-Version) neuesten Betas sind in den medibuntu-Archiven verfügbar. Alternativ Download (z.B. als .deb für Ubuntu) von http://www.skype.com/go/downloading-beta (hier: 2.0.0.43-1 vom 2008-02-06).

Man starte Skype über eine Konsole um Fehlermeldungen zu erhalten. Wenn man »Test« in »Video Devices« im Optionen-Dialog öffnet erscheint die Fehlermeldung:

Skype V4L2: Could not find a suitable capture format
Skype V4L2: Could not find a suitable capture format

Das Problem wird angesprochen in http://forum.skype.com/lofiversion/index.php/t108901.html (aber ohne Lösung).

Keine weiteren Hinweise in dmesg.

Keine Änderung durch Umbenennen / Löschen des Ordners ~/.Skype . Das war (bezogen auf die letztendliche Lösung) auch unnötig.

Als Systemvoraussetzung wird genannt: »Video card driver with Xv support.«. Ob das vorhanden ist kann geprüft werden entspr. Abschnitt »Graphics Cards XV Skype and gstfakevideo« in https://wiki.ubuntu.com/SkypeWebCams .

Unter https://wiki.ubuntu.com/SkypeWebCams steht dass die Kamera mit Skype funktioniert nachdem man manuell die neueste Version des UVC-Treibers installiert hat. Anleitung dazu: https://help.ubuntu.com/community/UVC

Das erbrachte jedoch keine Verbesserung (SVN-Sources vom 2008-02-26). Es wurde jedoch das neu kompilierte Modul geladen (festgestellt durch »modprobe -v uvcvideo«).

Eine weitere Möglichkeit ist gstfakevideo (ein Script das eine GStreamer-Videoquelle zu Skype umlenkt).
Installation nach http://ubuntuforums.org/showthread.php?p=3856516#post3856516/ (aber checkinstall verwenden).
Dokumentation der ersten Version (noch unter dem Namen sype_video_hijacker) unter: http://forum.skype.com/index.php?showtopic=102838

Achtung: vor dem Start von gstfakevideo stets das Webcam-Device umbenennen, sonst startet Sykpe nicht:

mv /dev/video0 /dev/video1

Grund: »In above example device is important – at present skype_video_hijacker simulates only /dev/video0
(from unknown reason other devices are recognized by skype, but don’t work), so camera device must use other device file (than /dev/video0)« ( http://forum.skype.com/index.php?showtopic=102838&pid=468134&mode=threaded&show=&st=&#entry468134 ).
Erster Test mit:

gstfakevideo videotestsrc is-live=true

oder

gstfakevideo videotestsrc

Das sollte in Skype (Optionen -> Video Devices -> Test ) für gstfakevideo als Videoquelle ein Testbild erzeugen. Letzte Ausgabe war dabei:

Starting the process...
Skype Xv: Xv ports available: 1
Skype XShm: XShm support enabled
Skype Xv: Using Xv port 64

Auch funktionieren sollte (bei ggf. nicht ganz korrekter Vorschau):

gstfakevideo filesrc location=bild.jpg ! jpegdec ! videoscale ! ffmpegcolorspace

Nun muss nur noch die Webcam korrekt in einen GStreamer-Stream eingebaut werden. Problem bei:

gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! autovideosink
gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! ximagesink
gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! xvimagesink

jeweils:

Pausiere Leitung ...
FEHLER: Leitung möchte nicht pausiert werden.
FEHLER: Von Element /pipeline0/v4l2src0: Could not negotiate format
Zusätzliche Debugginginformation:
gstbasesrc.c(2062): gst_base_src_start (): /pipeline0/v4l2src0:
Check your filtered caps, if any
Setze Pipeline auf NULL...
BEREINIGE Pipeline...

Es funktioniert jedoch, mit folgendem Befehl ein AVI-Video in 640×480 aufzunehmen (mit sporadischen nicht vorhersagbaren Abbrüchen):

gst-launch-0.10 -v -t -m v4l2src device=/dev/video1 ! avimux ! filesink location=~/Desktop/record-352x288x10-yuv.avi

Auch funktioniert:

gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! avimux ! filesink location=video.01.avi

Auch funktioniert:

gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! filesink location=video.01.avi

Das ergibt nach »file«:

JPEG image data, JFIF standard 1.02, baseline, precision 0, 4360x480

Also verwende man den JPEG Decoder um ein Live-Video zu erhalten:

gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! jpegdec ! autovideosink

Man kann auch beliebige andere Elemente (Spezialeffekte, Skalierungen usw.) in die Pipeline einbauen:

gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! jpegdec ! videoscale ! ffmpegcolorspace ! autovideosink
gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! jpegdec ! videoscale ! ffmpegcolorspace ! vertigotv ! ffmpegcolorspace ! autovideosink
gst-launch v4l2src device=/dev/video1 ! jpegdec ! videoscale ! video/x-raw-yuv,width=320,height=240 ! ffmpegcolorspace ! autovideosink

Weitere Effekte siehe »gst-inspect | grep effectv«.
Beispiel für eine Dokumentation zu einem Plugin:
http://gstreamer.freedesktop.org/data/doc/gstreamer/head/gst-plugins-good-plugins/html/gst-plugins-good-plugins-videocrop.html

Also erhält man Video in Skype mit:

gstfakevideo v4l2src device=/dev/video1 ! jpegdec ! videoscale ! ffmpegcolorspace

Plugin »ffmpegcolorspace« ist notwendig um Skype-kompatibles Videoformat zu erhalten.
Dabei wird »gst.c bus_callback (105): Error: Interner Fehler im Datanfluss« ausgegeben, was aber nicht fatal ist. Die Vorschau funktioniert noch nicht korrekt, zeigt aber erkennbare Gegenstände
(enthält aber Zeilenverschiebungen in jeder zweiten Zeile). Es kann aber sein dass Video Calls trotzdem korrekt funktionieren. Wenn nicht so hilft es, eine Hälfte des Bildes zu verdunkeln bzw. dies mit Effekt-Plugins automatisch machen zu lassen.

While configuring a local Apache2 server using Ubuntu 7.04 I came across this error message:

[Wed Mar 21 16:18:35 2007] [crit] [client 192.168.178.24] (13): /home/myusername/.htaccess pcfg_openfile: unable to check ht
access file, ensure it is readable

This message remained even after I created the file /home/myusername/.htaccess and made it world-readable.

I figured out that Apache has been unable to read the dir /home/myusername/ so I added the user www-data to the group “myusername”:

adduser www-data myusername

This fixes the problem because /home/myusername has the owen myusername and the group myusername. www-data is the user apache is running under.