1. Man installiere zuerst SVN (unter Debian GNU/Linux 3.1 unstable die Pakete subversion und optional esvn für eine grafische Oberfläche).
  2. Sword-Quellen per SVN herunterladen, etwa durch den folgenden Befehl oder mit esvn:
    svn checkout https://crosswire.org/svn/sword/trunk sword
  3. In das heruntergeladene Verzeichnis wechseln: cd sword;
  4. Die in der Datei INSTALL enthaltene Dokumentation zur Installation ist veraltet. Mittlerweile wurde Sword auf automake umgestellt. Dazu muss der Befehl »automake« auf dem lokalen System automake 1.6 aufrufen. Bei Debian-Systemen kann das über die symbolischen Links /etc/alternatives/automake und /etc/alternatives/aclocal konfiguriert werden.
  5. Anschließend im Sword-SVN-Verzeichnis aufrufen: ./autogen.sh
  6. Relevant ist das Makefile Makefile.cvs relevant. »make -f Makefile.cvs« ergibt jedoch nicht das gewünschte, weil die Befehle der autotools auf dem lokalen System nicht dort installiert sind, wo sie dieses Makefile erwartet. Also führt man ein Äquivalent zu diesem Makefile manuell aus: aclocal; automake; autoheader; autoconf;
  7. Es ist nun ein Script ./configure entstanden, das von ./usrinst verwendet wird. Man ruft auf: ./usrinst.sh --enable-shared --with-curl --without-clucene.
  8. Dann wie normal weiter: make
  9. Um Debian-Pakete zu erhalten und zu installieren: checkinstall make install
  10. Um auch für die Standard-Konfiguration Debian-Pakete zu erhalten und zu installieren: checkinstall make install_config

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