Ein paar Dinge die mich Gott heute wieder gelehrt hat, weil ich das wieder mal brauchte. Ich lernte diese Dinge mittels des Films »called to be free«, der von der Umkehr der »Worldwide Chrurch of God« (http://www.wcg.org) zum Glauben an Jesus Christus berichtet.

  1. Immer wenn sich religiöser Stress breitmacht sollte man sich daran erinnern dass man durch Jesus Christus Gott gefällt ohne selbst etwas getan zu haben oder tun zu müssen.
  2. Immer wenn man unzufrieden ist dass man gerade so wenig für Gott tun kann (wie ich gerade in der Zeit meiner Diplomarbeit) oder dass man ein »Versager« ist der es nicht schafft gut zu leben und es nicht schafft alles in seinem Leben unterzubringen was da hineingehört (wie ich …). Dann sollte man sich daran erinnern dass ich Gott gefalle ohne Werke. Abendmahl ist, sich daran zu erinnern, und Gottesdienst ist, das zu feiern.
  3. Wenn Gott mich gebrauchen will, kann und wird er das tun. Meine momentanen Umstände (in denen ich wenig Zeit und Gelegenheit habe Gott zu dienen und das ganze so leicht zum Stress wird) hindern Gott nicht. Ich sollte mich also zurücklehnen und relaxed warten was Gott mit mir vorhat. ER kann einen langfristigen Zeitplan haben weil er langfristiges Gelingen sicherstellen kann – wir können oft nicht mal etwas Kurzfristiges gelingen lassen. Es war so cool zu sehen wie Gott in jahrelangen kleinen Schritten die Worldwide Church of God verändert hat.

Datum: 2006-03-04

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