• Die Wahrheit über Gott: wer und wie Gott ist. Am Beispiel Jesu, wie IHN die Evangelien darstellen.
  • Jesus kennenlernen: mit dem Effekt, IHN als Freund aufzunehmen, und die Freundschaft zu IHM die wichtigste Beziehung werden zu lassen, das Wichtigste überhaupt. Es ist meine Hypothese, dass eine solche Beziehung zum HERRN einfach das Resultat des ehrlichen Sich-Kennenlernens ist. Den HERRN sehen lassen wie ich bin, und den HERRN sehen wie ER ist, nicht wie ihn Geschwister mir vorgestellt haben. Außerdem ist meine These, dass Bewunderung (mein Wort für: Anbetung) ebenso das natürliche Resultat davon ist, den HERRN kennenzulernen wie ER ist: ein feiner Charakter. Es braucht keinerlei Anstrengung etwas zu sein was ich nicht bin; auch nicht das Bemühen ein »gebrochener Christ« zu sein. Warum sollte ich Gott bitten mich platt zu hauen? Nicht dieser Schmerz, sondern die Art wie Jesus ist macht mich zu SEINEM Bewunderer. SEINE liebevolle Art lässt mich meinen Stolz und Egoismus bereuen, nicht ein gewaltsames Zerbrochenwerden. Jesu Vorbild, das ich bewundere, motiviert mich, aus SEINER Kraft zu handeln, nicht ein harter Befehl. Ich will niemals etwas Geistliches tun weil ich es tun muss, sondern weil es Ausdruck dessen ist was ich bin, was ich will. Alles andere ist unecht, aufgesetzt, eingeübt. Was bestätigt diese These? Ganz einfach die Tatsache, dass »Zerbrochenwerden« im NT nirgends als normaler Bestandteil des geistlichen Lebens genannt wird, allenfalls als Bestandteil der Erziehung ungehorsamer Kinder.
  • Jesus bewundern: mit dem Effekt, IHN nachzuahmen.
  • Die Wahrheit über mich selbst: wer ich vor Gott bin. Solche »Echtheit« vor Gott beinhaltet Buße: das einfache Anerkennen wo ich gesündigt habe. Buße aber, sagt man, ist immer wieder der einzige Weg zurück in verlorene Gemeinschaft mit Gott.
  • Die Wahrheit über meine Beziehungen zu meinen Mitmenschen.
  • Echtheit in den Beziehungen zu meinen Mitmenschen lernen: einander als begnadigte Sünder begegnen.

Datum: 2005-03-08

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