In der Natur tut jedes Wesen, was in der jeweiligen Situation für es selbst angemessen ist. Weil das Invariante der Situationen harmonisch ist (z.B. welche Tierarten es wo gibt) ist das Gesamtsystem in einem dynamischen Gleichgewicht, d.h. es gibt keinen Machtmissbrauch, keine Systemstörung durch Ausnutzung usw., das System »funktioniert«.

Zu tun was für einen selbst in der eigenen lokalen Situation gerade angemessen wird beschrieben inder Behavior Setting Theorie. Beispiele aus der Natur: Tiere essen Früchte von Pflanzen weil es für sie angemessen ist; und tragen damit zur Verbreitung der Samen dieser Pflanzen bei.

Wenn Natur aufgrund dieser regulierenden Mechanismen funktioniert (und nicht aufgrund eines Verbots den eigenen Vorteil zu suchen, sondern gerade dieses Suchen mit integriert) so ist es auch zulässig und vielversprechend Community als »Behavior Setting im dynamischen Gleichgewicht« zu entwerfen. Selbstlos gebende Liebe ist nicht das Funktionsprinzip in der Natur, muss es also auch nicht in der Community sein. Sondern: ein im Normalfall aufeinander abgestimmter Kreislauf von Geben und Empfangen.

One thought on “Behavior Setting als Funktionsprinzip in der Natur

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