Im Folgenden das System das ich selbst verwende bzw. verwenden will. Es ist darauf optimiert, maximalen Nutzen bei minimalem Speicherverbrauch zu bieten, und insbesondere zur digitalen Verwendung gedacht, weniger zum Ausbelichten usw..

Standardmäßig verwende man Querformat 4:3 für alle Bilder, denn Hochformat eignet sich nicht zur Präsentation auf Beamer oder Bildschirm. Standard-Format für Bilder ist JPEG. Qualität und Auflösung hängen davon ab für welche Zwecke sich das Bild eignet / eignen soll und sind deshalb in verschiedenen Stufen festgelegt. Geringer aufgelöste Bilder sollten auf die erste Stufe hochskaliert werden.

  1. JPEG-Qualität 75%, Auflösung 1600×1200 (4:3): zur Präsentation auf Monitor und Beamer, ggf. auch zur Ausbelichtung etwa in Postkartengröße.
  2. JPEG-Qualität 85%, Auflösung 2560×1920 (4:3): zum Ausbelichten als Plakat, für eventuelle spätere Ausschnittsvergrößerungen und Nachbearbeitungen.
  3. Beliebige Qualitäten, beliebige Auflösungen, beliebige Seitenverhältnisse. Gedacht für spezielle Einsatzzwecke, z.B. hochaufgelöste Scans zur späteren Nachbearbeitung, Scans zur Archivierung von Dokumenten, gering aufgelöste Bilder aus dem Internet usw..

Aufbau des Dateinamens: Datum, Uhrzeit, eine optionale laufende Nummer (z.B. zur Unterscheidung von Versionen) und der Name der Stufe. In jedem Fall soll die Sortierung nach Dateinamen die zeitliche Reihenfolge ergeben. Alle Bilder werden in einem einzigen Order gespeichert und nur per Tags (z.B. in digikam) zu »virtuellen« Alben zusammengefasst. Datum und Uhrzeit in den Dateinamen aufzunehmen ist auch besonders deshalb sinnvoll weil so diese Informationen auch mit Formaten gespeichert werden können die keine Meta-Informationen erlauben (z.B. Videoformate).

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