Wenn die Auftrittswahrscheinlichkeit aller Zeichen einer Nachricht gleich groß ist, ist in der Shannon’schen Informationstheorie die Entropie dieser Nachricht maximal. Entropie ist ein Maß für das Chaos, Chaos ist Bedeutungslosigkeit – soll das also bedeuten dass eine Nachricht am wenigsten aussagt wenn alle Zeichen in ihr mit gleicher Wahrscheinlichkeit vorkommen?

Nein, sicher nicht. Sondern: Shannons Informationstheorie behandelt Information nur aus statistischer Sicht (lexikalische Ebene bzw. noch darunter). Ob eine Information sinnvolle Bedeutung übermittelt wird gar nicht berücksichtigt. Chaos darf also nicht als Bedeutungslosigkeit interpretiert werden sondern als »Inkompressibilität«: statistisches Chaos hat die Eigenschaft dass es auf statistischer Ebene keine größeren Strukturen als die einzelnen Zeichen enthält (es ist ein »Rauschen« einzelner Zeichen) und somit nicht kompakter beschrieben werden kann. Eine vollständige Beschreibung für statistisches Chaos ist nur dieses Chaos selbst – es gibt keine kompaktere Möglichkeit das Chaos zu übermitteln als das Chaos selbst. In diesem Sinn hat statistisches Chaos den höchsten statistischen) Informationsgehalt: der Informationsgehalt wächst (auf statistischer Ebene) mit der Entropie, während man auf der semantischen Ebene das Gegenteil erwartet.

Was bedeutet Modulation? Definition: »Werden zwei Töne f1, f1 durch ein nichtlineares Übertragungsmedium beeinflusst (moduliert), so entstehen Kombinationstöne mit den Frequenzen m×f1 + n×f2

Wie soll man sich das vorstellen? In der Musik gbt es auch Modulation, und zwar auf drei Arten: diatonsch, enharmonisch oder chromatisch. Modulation in der Musik ist die Art, wie Akkorde gebildet werden. Und zeigt, wie man sich physikalische Geschehen vorstellen sollte: als Interferenz. Töne interferieren, und wenn sie am selben Ort zur selben Zeit erzeugt werden interferieren sie an jedem Ort und zu jeder Zeit in gleicher Weise. Dasselbe gilt für elektromagnetische Modulation, z.B. das Aufmodulieren einer Sprachfrequenz auf eine Funkfrequenz.

Ein großes Thema 2005 war für mich, möglichst genau herauszufinden was Gott für einen Charakter hat. Habe an mir selbst und an Gemeindeformen gemerkt, wie falsche Vorstellungen von Gott zu einem verkrampften Christsein führen. Ergebnis dieser Suche waren viele neue gute Erfahrungen mit Gott und ein Artikel den ich zu diesem Thema geschrieben habe.

Dieser Artikel fasst sich so zusammen: »Vom falschen Gottesbild mancher Christen und dem Leiden daran. Ein Plädoyer für das richtige Gottesbild, eine engere Beziehung mit Gott und echte Beziehungen unter Christen.« Er ist noch nicht vollständig und wohl auch nicht vollständig richtig, aber brauchbar. Ach ja, und ich bin dankbar für alles konstruktive Feedback von euch.

So, jetzt die Links zum direkten Download, in zwei alternativen Formaten (verwendet das PDF-Format wenn euer Browser Probleme mit den Unicode-Sonderzeichen im HTML-Format hat):

 

Als ich heute (Sa) 2006-01-20 für meinen letzten Schein lerne stoße ich
auf eine interessante Definition:

»Smalltalk« ist eine Unterhaltung die (weitgehend) auf
pragmatische Informationen verzichtet und nur die syntaktisch-semantische
Informationsebene benutzt. Ein Gespräch, das nur elitäre Umgangsformen,
Knigge-wahrenden Anstand und vertiefte Sprachkenntnisse benutzt, gewährleistet
noch keine Pragmatik (»inhaltlichen Tiefgang«).
[Prof. Dr. Walter Bachmann: »Mensch-Maschine-Kommunikation«, Skript zur
gleichnamigen Lehrveranstaltung 2003, FH Gießen-Friedberg]

Pragmatik, das ist die Wirkungsentfaltung von Information. Smalltalk ist also
Gespräch (fast) ohne Wirkungsentfaltung. Wenn es Wirkungen gibt, dann sind sie
vernachlässigbar unbedeutend. Wirkung ist nicht nur, wenn jemand wegen eines
Gesprächs etwas tut oder lässt. Auch jemanden besser kennen zu lernen und
verstehen zu lernen ist Wirkung.

Die Pragmatik (nicht die Semantik!) macht den Sinn einer Information aus, sie
ist die höchste Ebene der Information. Denn während die Semantik nur die
formale (d.i. formal bestimmbare) Bedeutung einer Information angibt, gibt die
Pragmatik die Bedeutung in ihrem Kontext an. Semantik ist das Werkzeug, über
das die Pragmatik wirken will. Um die Pragmatik einer Information zu
beschreiben muss man nicht nur die formale Bedeutung angeben (Semantik) sondern
auch warum gerade diese formale Bedeutung gerade jetzt und gerade zu diesem
Empfänger gesendet wurde, d.i. was der Sender damit im Empfänger erreichen
möchte. Dieses Erreichen-Wollen ist das Ziel, der eigentliche Sinn einer
gesendeten Information, der Grund warum sie erzeugt wurde und gerade diese
und keine andere Semantik trägt. Pragmatik ist bei Kommunikation unter
Menschen meist versteckt: der Sender verheimlicht dem Empfänger was er mit
der gesendeten Information in ihm erreichen will. (Definition: sog. »absolutes
Vertrauen« herrscht dann wenn der Sender die Pragmatik vollständig in
Semantik kodiert. Dann nämlich hat der Sender keine Absichten, die er
verstecken will: auch eine eventuelle Absicht damit, die Pragmatik vollständig
offenzulegen ist nicht versteckt, sondern wird mit offengelegt.)

Übertragen wir das jetzt auf de Art, wie ein Christ mit der sog. Heiligen
Schrift (Bibel) umgeht. Also, übertagen wir das jetzt auf das Gespräch zwischen
Gott und Menschen. Solange reden über die Bibel ein theoretisches Philosophieren
ohne Wirkungsentfaltung ist, ist es Smalltalk. Sobald es aber bewirkt, Gott
und einander besser kennen zu lernen und etwas für das eigene Verhalten zu
lernen: dann hat Bibellesen auch Pragmatik. Folks, lassen wir unseren Umgang
mit Gott doch nicht zu Smalltalk verflachen indem wir ignorieren wo Gott etwas
bewirken möchte.

Gerade lese ich ein phlosophisches Skript über Mensch-Maschine-Kommunikation und kann es nicht lassen, selbst ein wenig zu philosopieren:

Zeit, was ist das?
Zeit ist die Unmöglichkeit, Taten zu ändern. Man sagt, Zeit ermögliche
Taten, ermögliche Abläufe. Das stimmt nicht. Sein ermöglicht Abläufe, und
Zeit verhindert einen Ablauf nachträglich zu ändern für den ich mich
entschieden habe. Was sind Abläufe in einem zeitlosen System? Dann ist mein
Leben ein komplexer Zusammenhang aller Taten, und ich kann jede Tat verändern
und experimentieren wie sie sich auf den Rest auswirkt. Nehme ich eine
Änderung zurück besteht ein und derselbe Zustand wie vorher: die Änderung
war nie geschehen, denn es gibt ja keine Zeit. Warum gibt es dann Zeit?
Weil es ohne Zeit keine Schuld gibt und damit kein Verantwortlichsein.
Ich bin nicht für Ungeschehenes verantwortlich – gäbe es keine Zeit, kann ich
ungeschehen machen was ich getan habe und wäre nicht mehr
verantwortlich.
Energie, was ist das?
Energie ist das Potenzial für Materie. Energie existiert nicht per se,
Energie ist das Invariante an Materie. Materie ist von einer Form in eine
beliebige andere umwandelbar, was gleich bleibt ist nur die Energie.
Materie ist eine eigenstabile Zustandsform von Materie, etwa wie eine
stehende Welle, etwa wie ein Wasserstrudel. Wellen übertragen Energie,
und Energie ist in Wellenform gebunden. Diese gebundene Energie (besser:
in eigenstabilen Wellenformen auftretende Energie) nennt man Materieteilchen.
Für Wellen braucht es nun noch etwas das schwingen kann: das sind die
Feldvektoren des elektromagnetischen Feldes, des Gravitationsfeldes, des
Feldes der starken Kernkraft und des Feldes der schwachen Kernkraft.
Das Universum besteht also nicht nur aus Energie, sondern auch aus Feldern,
Felder brauchen (oder: definieren) Raum. Energie und Materie sind
äquivalent, aber nicht Energie und Felder bzw. Energie und Raum. Und noch
etwas fehlt: die Weltformel, die erklärt warum »in Feldern gebundene
Energie« sich nur in den beobachteten Teilchen ausdrückt und ausdrücken
kann. Energie per se ist strukturlos, ihre Quantelung ist nicht eine
Eigenschaft der Energie sondern ihrer Ausprägung in Materie. Quantelung
scheint vom Wellenprinzip erzwungen zu sein: auch bei akustischen Wellen
gibt es eine »Quantelung«, d.h. es sind in der Musik nur die 12 (Halb-)Töne
in Harmonien verwendbar, begründet in Frequenzverhältnissen die durch
Brüche dargestellt werden können. Das könnte den 12
Elementarteilchen der Standardtheorie entsprechen: andere Teilchen können
nicht stabil existieren weil sie nicht in »Harmonien« (Teilchenverbände)
eingefügt werden können. Den Oktaven in der Musik entsprechen dann die
unterschiedlichen »Schweregrade« der Elementarteilchen: etwa doppelt
schwere Teilchen, d.h. Teilchen mit doppelter Energie. Sodann brauchen
wir nur noch das A440 cosmologicum, die kosmische Grundfrequenz … .
Was ist Bewusstsein?
Der Lehrmeinung: indem ein Kleinkind sich zunehmend als abgegrenztes Ich
begreift (wörtlich und gedanklich; im Gegensatz zur umgebenden Welt),
entwickelt es in sich ein Bewusstsein von sich: sein Ich und
Selbst-Bewusstsein. Versteht man das Gehirn als selbstlernendes System,
so ist das einfach ein gewöhnlicher Lernvorgang: ein hinreichend komplexer
Roboter könnte also ebenso aus Beobachtungen lernen, dass sein »Körper« zu
ihm gehört und abgegrenzt ist vom Rest der Welt. Gibt es darüber hinaus
Programme, die nach dem Vorteil für den eigenen Körper suchen (bei
Menschen und Tieren: Instinkte, Emotionen, Schmerz), so wäre solch ein
Roboter »egoistisch«. Auch Tiere begreifen sich als Individuen, d.h.
getrennt von der sie umgebenden Welt – in diesem Sinne sollte man ihnen
ein Bewusstsein zugestehen. Und ebenso eine Seele, denn sie haben
Emotionen. Was ist dann das Besondere am Menschen? Eine noch darüberliegende
Schicht die es grundsätzlch ermöglicht dass der Mensch seine eigene
Programmierung beobachtet und sie ändern und ihr entgegengesetzt handeln
kann (man nennt das auch »freien Willen«). Beispiele: die Beobachtung,
seinen eigenen Emotionen (wie Depressivität usw.) nicht ausgeliefert zu
sein sondern sich »dagegen entscheiden« zu können; die Möglichkeit,
einer »egoistischen« Programmierung nicht nachgeben zu müssen, sondern
durch freien Entschluss selbstlos zu handeln.
Was ist der Geist des Menschen?
Wenn wir annehmen dass der Mensch im Gegensatz zum Tier einen Geist hat
und weiter annehmen dass der »freie Wille« (als Fähigkeit zur
Übersteuerung der Programme in Körper und Seele) den Menschen vom Tier
unterscheidet so macht es Sinn anzunehmen dass diese Unterschiede ein
und derselbe sind: der freie Wille ist eine Eigenschaft des Geistes.
Es muss nun eine Geist-Gehirn-Interaktion geben und einen Mechanismus der
einen menschlichen Geist derart an einen Körper koppelt dass diese Kopplung
nicht wahllos gewechselt werden kann. Der Körper ist das Werkzeug des
Geistes und auch das materielle Substrat in dem die Seele (als
informationsverarbeitendes Subsystem, nicht notwendigerweise scharf
begrenzt) realisiert ist. Ich-Bewusstsein existiert nur in Wachzuständen:
das deutet nicht darauf hin dass es gar keinen (immateriellen) Geist gibt
sondern darauf dass der Geist nur durch den Körper etwas über sich selbst
wissen kann: der Geist braucht völlig notwendigerweise einen Körper als
Werkzeug, er kann gar nichts wissen, denken, wahrnehmen oder tun ohne einen
Körper, ist sich ohne diesen und seine Selbstbeobachtungsfähigkeit nicht
einmal seiner eigenen Existenz bewusst.

Es mag sein, dass einem der Glaube durch viele Ablenkungen usw. ziemlich unbedeutend geworden ist. Das ist selbst kurz nach einer Zeit möglich, in der man die Beziehung zu Gott ganz intensiv und als großartig erfahren hat. Wie kann man dahin zurückkommen? Natürlich, wenn Sünden im Weg stehen muss man diese bekennen. Von Gottes Seite aus ist der Weg dann offen. Was aber, wenn einem die Beziehung zu Gott dann immer noch so unbedeutend erscheint? Dann liegt es einfach daran, weil man Gott nicht mehr richtig kennt. Sonst würde man IHN ehrlich bewundern können und es läge einem daran, die enge Beziehung zu Gott zu pflegen und zu halten. Ehrliche Bewunderung für Gott ist der Neubeginn der engen, nah erlebten Beziehung zu Gott. Man mache nicht den unechten, geheuchelten Versuch, einfach so zu tun als sei die Beziehung zu Gott wieder großartig. Sondern man bekenne Gott, dass man ihn nicht mehr richtig kennt, ihn nicht mehr bewundern kann. Und bitte IHN, sich einem neu zu offenbaren. Dann bemühe man sich, Gott kennenzulernen, bis man wieder zu echter Bewunderung zu Gott gelangt.

Ein Despot, das ist ein allmächtiger Willkürherrscher der sich quasireligiös verehren lässt. Einige Menschen, die an den Gott der Bibel glauben, haben solche Vorstellungen von ihrem Gott. Dass Gott willkürlich Lasten und Strafen auferlegt, ebenso willkürlich und »gnädig« sie wieder nimmt mit dem Ziel, dafür verehrt zu werden. Oder dass Gott Geschenke macht, sie dann wieder nimmt und sagt: Hey, lerne dass ICH viel wichtiger bin als meine Geschenke.

Gleichzeitig versuchen diese Menschen zu glauben dass Gott gut ist. Dass er aus Liebe handelt auch wenn es despotisch aussieht. Ihr ahnt dass echtes Vertrauen zu Gott hier nie aufkommen kann, immer nur ein erzwungenes Pseudo-Vertrauen bleibt? Richtig geahnt. Folks, ich spreche aus Erfahrung.

Und wie ist Gott wirklich? Dieser Artikel behandelt nur ein kleines Detail davon. Die Beobachtung, dass manche Übersetzungen der (ursprünglich griechischen) Texte der Bibel den Eindruck vom despotischen Gott vermitteln, manche nicht.

Es ist schon ein paar Wochen her, da las ich einen Satz aus der Bibel der oft für dieses Paradoxon vom guten Despoten herhalten muss (wen’s interessiert: Johannesevangelium Kapitel 15 Vers 2). Ich kenne Menschen, die diesen Vers auf Situationen schwerer Krankheit anwenden und dabei ehrlich denken oder denken wollen: Gott tut mir Gutes, indem er mir diese schwere Zeit geschickt hat.

Ich selbst finde es unmöglich, mit solch einer Vorstellung Gott zu vertrauen: wenn Gott selbst und aktiv all das Schlimme in unserem Leben als Gutes schickt. So hat mich dieser Satz wieder zum Nachdenken gebracht: ist Gott wirklich so?
Das erste was ich dazu las war dann ein anderer Text aus der Bibel, in der Übersetzung »Elberfelder 1905«:

»6 Denn der Gott, der aus Finsternis Licht leuchten hieß, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf daß die Überschwenglichkeit der Kraft sei Gottes und nicht aus uns.
8 Allenthalben bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg;
9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
10 allezeit das Sterben Jesu am Leibe umhertragend, auf daß auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.
11 Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tode überliefert um Jesu willen, auf daß auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde.
« (Zweiter Brief von Paulus an die Korinther, Kapitel 4, Verse 6 bis 11, nach der Bibelübersetzung »Elberfelder 1905«)

Das ist jetzt leider eine 100 Jahre alte Übersetzung eines fast 2000 Jahre alten
Textes und deshalb schwierig zu verstehen. Aber egal ob der Eindruck vom despotischen Gott ein Missverständnis dieses Textes ist oder nicht, wer diesen Text in der Übersetzung »Elberfelder 1905« liest (und viele verwenden die heute noch), wird wohl folgenden Eindruck bekommen:

»(Vers 6:) Als Menschen die wir Gott kennen (Vers 7:) sind wir trotzdem schwach und gebrechlich mit dem Ziel dass deutlich wird: nicht wir haben Kraft sondern Gottes Kraft wirkt in unserem Leben. Das ist Gottes Ziel, er hat es also extra so eingerichtet dass wir schwach und gebrechlich sind. (Verse 8-11:) Das wirkt sich dann so aus, dass Gott uns in viele Situationen bringt in denen wir nicht mehr aus noch ein wissen, dem Tode und der Verzweiflung nahe sind. Dann hilft uns Gott mit seiner Kraft um zu zeigen dass ER der Allmächtige ist und wir ein Niemand.«

Ich fand es schockierend, sollte das die Wahrheit sein. Mir ging erst ein Licht auf, als ich den Text mal in einer ganz anderen Bibelübersetzung gelesen habe, der »Bible in Worldwide English«. Da klingt es so:

 

»6 God said, ‘Let light shine in the darkness.’ And he has let light shine in our hearts too. He gave us light that shows how bright and wonderful God is. We see this light when we look at the face of Christ.
7 This is something of great value within us, but we are like pots made of earth and clay. This power is greater than any other power. But it comes from God, not from us.
8 We have much trouble, but we do not give up. We are in hard places, but help always comes.
9 People trouble us, but God is always with us. We are beaten, but we are not killed.
10 We always feel as if our body is dying, just as Jesus died. Then the life of Jesus also can be seen in our body.
11 While we live we are always ready to die for Jesus. And so the life of Jesus is also seen in our bodies which will die.« (Zweiter Brief von Paulus an die Korinther, Kapitel 4, Verse 6 bis 11, nach der Bibelübersetzung »Bible in Worldwide English«)

Das klingt doch anders: Leid ist, was Menschen einander zufügen. Schwachheit ist der Normalzustand von Menschen. Gott ist gegen beides und hilft deshalb.

Damit habe ich nun noch nicht gesagt welches Verständnis nun richtig. Nur aufgezeigt, wie sich die Vorstellungen von Gott zwischen Bibelübersetzungen unterscheiden. Gott ist nicht der Elberfelder Gott oder der Gott in Worldwide English. Niemand von uns sollte sich von einer einzigen Bibelübersetzung von einer Beziehung zu Gott abschrecken lassen oder sich zu einer verkrampften Beziehung zu Gott zwingen lassen.

Um Gott kennen zu lernen wie er wirklich ist müssen wir ihn schon selbst kennenlernen!