Gerade lese ich ein phlosophisches Skript über Mensch-Maschine-Kommunikation und kann es nicht lassen, selbst ein wenig zu philosopieren:

Zeit, was ist das?
Zeit ist die Unmöglichkeit, Taten zu ändern. Man sagt, Zeit ermögliche
Taten, ermögliche Abläufe. Das stimmt nicht. Sein ermöglicht Abläufe, und
Zeit verhindert einen Ablauf nachträglich zu ändern für den ich mich
entschieden habe. Was sind Abläufe in einem zeitlosen System? Dann ist mein
Leben ein komplexer Zusammenhang aller Taten, und ich kann jede Tat verändern
und experimentieren wie sie sich auf den Rest auswirkt. Nehme ich eine
Änderung zurück besteht ein und derselbe Zustand wie vorher: die Änderung
war nie geschehen, denn es gibt ja keine Zeit. Warum gibt es dann Zeit?
Weil es ohne Zeit keine Schuld gibt und damit kein Verantwortlichsein.
Ich bin nicht für Ungeschehenes verantwortlich – gäbe es keine Zeit, kann ich
ungeschehen machen was ich getan habe und wäre nicht mehr
verantwortlich.
Energie, was ist das?
Energie ist das Potenzial für Materie. Energie existiert nicht per se,
Energie ist das Invariante an Materie. Materie ist von einer Form in eine
beliebige andere umwandelbar, was gleich bleibt ist nur die Energie.
Materie ist eine eigenstabile Zustandsform von Materie, etwa wie eine
stehende Welle, etwa wie ein Wasserstrudel. Wellen übertragen Energie,
und Energie ist in Wellenform gebunden. Diese gebundene Energie (besser:
in eigenstabilen Wellenformen auftretende Energie) nennt man Materieteilchen.
Für Wellen braucht es nun noch etwas das schwingen kann: das sind die
Feldvektoren des elektromagnetischen Feldes, des Gravitationsfeldes, des
Feldes der starken Kernkraft und des Feldes der schwachen Kernkraft.
Das Universum besteht also nicht nur aus Energie, sondern auch aus Feldern,
Felder brauchen (oder: definieren) Raum. Energie und Materie sind
äquivalent, aber nicht Energie und Felder bzw. Energie und Raum. Und noch
etwas fehlt: die Weltformel, die erklärt warum »in Feldern gebundene
Energie« sich nur in den beobachteten Teilchen ausdrückt und ausdrücken
kann. Energie per se ist strukturlos, ihre Quantelung ist nicht eine
Eigenschaft der Energie sondern ihrer Ausprägung in Materie. Quantelung
scheint vom Wellenprinzip erzwungen zu sein: auch bei akustischen Wellen
gibt es eine »Quantelung«, d.h. es sind in der Musik nur die 12 (Halb-)Töne
in Harmonien verwendbar, begründet in Frequenzverhältnissen die durch
Brüche dargestellt werden können. Das könnte den 12
Elementarteilchen der Standardtheorie entsprechen: andere Teilchen können
nicht stabil existieren weil sie nicht in »Harmonien« (Teilchenverbände)
eingefügt werden können. Den Oktaven in der Musik entsprechen dann die
unterschiedlichen »Schweregrade« der Elementarteilchen: etwa doppelt
schwere Teilchen, d.h. Teilchen mit doppelter Energie. Sodann brauchen
wir nur noch das A440 cosmologicum, die kosmische Grundfrequenz … .
Was ist Bewusstsein?
Der Lehrmeinung: indem ein Kleinkind sich zunehmend als abgegrenztes Ich
begreift (wörtlich und gedanklich; im Gegensatz zur umgebenden Welt),
entwickelt es in sich ein Bewusstsein von sich: sein Ich und
Selbst-Bewusstsein. Versteht man das Gehirn als selbstlernendes System,
so ist das einfach ein gewöhnlicher Lernvorgang: ein hinreichend komplexer
Roboter könnte also ebenso aus Beobachtungen lernen, dass sein »Körper« zu
ihm gehört und abgegrenzt ist vom Rest der Welt. Gibt es darüber hinaus
Programme, die nach dem Vorteil für den eigenen Körper suchen (bei
Menschen und Tieren: Instinkte, Emotionen, Schmerz), so wäre solch ein
Roboter »egoistisch«. Auch Tiere begreifen sich als Individuen, d.h.
getrennt von der sie umgebenden Welt – in diesem Sinne sollte man ihnen
ein Bewusstsein zugestehen. Und ebenso eine Seele, denn sie haben
Emotionen. Was ist dann das Besondere am Menschen? Eine noch darüberliegende
Schicht die es grundsätzlch ermöglicht dass der Mensch seine eigene
Programmierung beobachtet und sie ändern und ihr entgegengesetzt handeln
kann (man nennt das auch »freien Willen«). Beispiele: die Beobachtung,
seinen eigenen Emotionen (wie Depressivität usw.) nicht ausgeliefert zu
sein sondern sich »dagegen entscheiden« zu können; die Möglichkeit,
einer »egoistischen« Programmierung nicht nachgeben zu müssen, sondern
durch freien Entschluss selbstlos zu handeln.
Was ist der Geist des Menschen?
Wenn wir annehmen dass der Mensch im Gegensatz zum Tier einen Geist hat
und weiter annehmen dass der »freie Wille« (als Fähigkeit zur
Übersteuerung der Programme in Körper und Seele) den Menschen vom Tier
unterscheidet so macht es Sinn anzunehmen dass diese Unterschiede ein
und derselbe sind: der freie Wille ist eine Eigenschaft des Geistes.
Es muss nun eine Geist-Gehirn-Interaktion geben und einen Mechanismus der
einen menschlichen Geist derart an einen Körper koppelt dass diese Kopplung
nicht wahllos gewechselt werden kann. Der Körper ist das Werkzeug des
Geistes und auch das materielle Substrat in dem die Seele (als
informationsverarbeitendes Subsystem, nicht notwendigerweise scharf
begrenzt) realisiert ist. Ich-Bewusstsein existiert nur in Wachzuständen:
das deutet nicht darauf hin dass es gar keinen (immateriellen) Geist gibt
sondern darauf dass der Geist nur durch den Körper etwas über sich selbst
wissen kann: der Geist braucht völlig notwendigerweise einen Körper als
Werkzeug, er kann gar nichts wissen, denken, wahrnehmen oder tun ohne einen
Körper, ist sich ohne diesen und seine Selbstbeobachtungsfähigkeit nicht
einmal seiner eigenen Existenz bewusst.

Es mag sein, dass einem der Glaube durch viele Ablenkungen usw. ziemlich unbedeutend geworden ist. Das ist selbst kurz nach einer Zeit möglich, in der man die Beziehung zu Gott ganz intensiv und als großartig erfahren hat. Wie kann man dahin zurückkommen? Natürlich, wenn Sünden im Weg stehen muss man diese bekennen. Von Gottes Seite aus ist der Weg dann offen. Was aber, wenn einem die Beziehung zu Gott dann immer noch so unbedeutend erscheint? Dann liegt es einfach daran, weil man Gott nicht mehr richtig kennt. Sonst würde man IHN ehrlich bewundern können und es läge einem daran, die enge Beziehung zu Gott zu pflegen und zu halten. Ehrliche Bewunderung für Gott ist der Neubeginn der engen, nah erlebten Beziehung zu Gott. Man mache nicht den unechten, geheuchelten Versuch, einfach so zu tun als sei die Beziehung zu Gott wieder großartig. Sondern man bekenne Gott, dass man ihn nicht mehr richtig kennt, ihn nicht mehr bewundern kann. Und bitte IHN, sich einem neu zu offenbaren. Dann bemühe man sich, Gott kennenzulernen, bis man wieder zu echter Bewunderung zu Gott gelangt.

Ein Despot, das ist ein allmächtiger Willkürherrscher der sich quasireligiös verehren lässt. Einige Menschen, die an den Gott der Bibel glauben, haben solche Vorstellungen von ihrem Gott. Dass Gott willkürlich Lasten und Strafen auferlegt, ebenso willkürlich und »gnädig« sie wieder nimmt mit dem Ziel, dafür verehrt zu werden. Oder dass Gott Geschenke macht, sie dann wieder nimmt und sagt: Hey, lerne dass ICH viel wichtiger bin als meine Geschenke.

Gleichzeitig versuchen diese Menschen zu glauben dass Gott gut ist. Dass er aus Liebe handelt auch wenn es despotisch aussieht. Ihr ahnt dass echtes Vertrauen zu Gott hier nie aufkommen kann, immer nur ein erzwungenes Pseudo-Vertrauen bleibt? Richtig geahnt. Folks, ich spreche aus Erfahrung.

Und wie ist Gott wirklich? Dieser Artikel behandelt nur ein kleines Detail davon. Die Beobachtung, dass manche Übersetzungen der (ursprünglich griechischen) Texte der Bibel den Eindruck vom despotischen Gott vermitteln, manche nicht.

Es ist schon ein paar Wochen her, da las ich einen Satz aus der Bibel der oft für dieses Paradoxon vom guten Despoten herhalten muss (wen’s interessiert: Johannesevangelium Kapitel 15 Vers 2). Ich kenne Menschen, die diesen Vers auf Situationen schwerer Krankheit anwenden und dabei ehrlich denken oder denken wollen: Gott tut mir Gutes, indem er mir diese schwere Zeit geschickt hat.

Ich selbst finde es unmöglich, mit solch einer Vorstellung Gott zu vertrauen: wenn Gott selbst und aktiv all das Schlimme in unserem Leben als Gutes schickt. So hat mich dieser Satz wieder zum Nachdenken gebracht: ist Gott wirklich so?
Das erste was ich dazu las war dann ein anderer Text aus der Bibel, in der Übersetzung »Elberfelder 1905«:

»6 Denn der Gott, der aus Finsternis Licht leuchten hieß, ist es, der in unsere Herzen geleuchtet hat zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf daß die Überschwenglichkeit der Kraft sei Gottes und nicht aus uns.
8 Allenthalben bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg;
9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend;
10 allezeit das Sterben Jesu am Leibe umhertragend, auf daß auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.
11 Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tode überliefert um Jesu willen, auf daß auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde.
« (Zweiter Brief von Paulus an die Korinther, Kapitel 4, Verse 6 bis 11, nach der Bibelübersetzung »Elberfelder 1905«)

Das ist jetzt leider eine 100 Jahre alte Übersetzung eines fast 2000 Jahre alten
Textes und deshalb schwierig zu verstehen. Aber egal ob der Eindruck vom despotischen Gott ein Missverständnis dieses Textes ist oder nicht, wer diesen Text in der Übersetzung »Elberfelder 1905« liest (und viele verwenden die heute noch), wird wohl folgenden Eindruck bekommen:

»(Vers 6:) Als Menschen die wir Gott kennen (Vers 7:) sind wir trotzdem schwach und gebrechlich mit dem Ziel dass deutlich wird: nicht wir haben Kraft sondern Gottes Kraft wirkt in unserem Leben. Das ist Gottes Ziel, er hat es also extra so eingerichtet dass wir schwach und gebrechlich sind. (Verse 8-11:) Das wirkt sich dann so aus, dass Gott uns in viele Situationen bringt in denen wir nicht mehr aus noch ein wissen, dem Tode und der Verzweiflung nahe sind. Dann hilft uns Gott mit seiner Kraft um zu zeigen dass ER der Allmächtige ist und wir ein Niemand.«

Ich fand es schockierend, sollte das die Wahrheit sein. Mir ging erst ein Licht auf, als ich den Text mal in einer ganz anderen Bibelübersetzung gelesen habe, der »Bible in Worldwide English«. Da klingt es so:

 

»6 God said, ‘Let light shine in the darkness.’ And he has let light shine in our hearts too. He gave us light that shows how bright and wonderful God is. We see this light when we look at the face of Christ.
7 This is something of great value within us, but we are like pots made of earth and clay. This power is greater than any other power. But it comes from God, not from us.
8 We have much trouble, but we do not give up. We are in hard places, but help always comes.
9 People trouble us, but God is always with us. We are beaten, but we are not killed.
10 We always feel as if our body is dying, just as Jesus died. Then the life of Jesus also can be seen in our body.
11 While we live we are always ready to die for Jesus. And so the life of Jesus is also seen in our bodies which will die.« (Zweiter Brief von Paulus an die Korinther, Kapitel 4, Verse 6 bis 11, nach der Bibelübersetzung »Bible in Worldwide English«)

Das klingt doch anders: Leid ist, was Menschen einander zufügen. Schwachheit ist der Normalzustand von Menschen. Gott ist gegen beides und hilft deshalb.

Damit habe ich nun noch nicht gesagt welches Verständnis nun richtig. Nur aufgezeigt, wie sich die Vorstellungen von Gott zwischen Bibelübersetzungen unterscheiden. Gott ist nicht der Elberfelder Gott oder der Gott in Worldwide English. Niemand von uns sollte sich von einer einzigen Bibelübersetzung von einer Beziehung zu Gott abschrecken lassen oder sich zu einer verkrampften Beziehung zu Gott zwingen lassen.

Um Gott kennen zu lernen wie er wirklich ist müssen wir ihn schon selbst kennenlernen!

Regarding the content management system Apache Lenya: Installation instructions, a little FAQ, pupularity estimation, Lenya idea blogging and a list of some Lenya bugs and flaws.

FAQ

How to install the Lenya prerequisites?

This answer deals with installing Lenya on SuSE Linux 8.1 (i386). Here, we go along the list of prerequisites for Lenya.

Java 2 Platform Standard Edition
You need a J2SE SDK (Software Development Kit), not just the J2SE JRE (Java Runtime Environment)! Note that the J2SE SDK contains a full J2SE JRE. The SDK must be from the 1.4 series, at least 1.4.1; 1.3.x or 1.5.x will not do for Tomcat 4.1.29! So check out your Java environment: rpm -qi java2. Update from Download Java 2 Platform, Standard Edition, v 1.4.2, if you need. Notes on installation:

  1. Extract the downloaded file to an RPM by executing it: bash j2sdk-1_4_2_06-linux-i586_rpm.bin.
  2. Install the RPM by “opening” the package file in kpackage, or via rpm -i j2sdk-1_4_2_06-linux-i586.rpm. The installed RPM is found in the
    RPM package hierarchy as Development::Tools::j2re, not in Development::Java as SuSE’s J2SE RPMs.
  3. No existing older J2SE package is replaced by the J2SE 1.4.2 SDK RPM package.
Tomcat 4.1.29
I used the file jakarta-tomcat-4.1.29-LE-jdk14.tar.gz. Installation instructions are found in RUNNING.txt in the un-tar’ed package. Set the JAVA_HOME environment variable with export JAVA_HOME=/usr/java/j2sdk1.4.2_06.
Apache Ant 1.6.1 or newer
I used the file apache-ant-1.6.2-bin.tar.gz. Installation instructions for this binary distribution are found on http://ant.apache.org/manual/install.html. All bash login shell configurations, such as setting PATH and ANT_HOME environment variables, are done in /etc/profile.local (for all users) resp. ~/.profile (for single users).
Apache Cocoon 2.1.4
I used the file cocoon-2.1.4-src.tar.gz. From here on and for installing Lenya itself, use Apache Lenya :: Installation of the Source Version. According to these instruction, you need two files from the Lenya source distribution, so do not download the binary one.
Endorsed Libraries
These libraries (Xalan and Xerces) are shipped with Lenya and need not be installed separately.

How to solve the error “Failed to convert address [0:0:0:0:0:0:0:1]:”?

Situation: after a fresh and successful installation of JDK, Ant, Apache, Tomcat, Cocoon and finally Lenya you want to test it by using http://localhost:8080/lenya. You get an error page saying: “An Error Occurred Failed to convert address [0:0:0:0:0:0:0:1]: org.apache.lenya.ac.AccessControlException: Failed to convert address [0:0:0:0:0:0:0:1]:”.

Direct cause: The failing function tried to convert the string “0:0:0:0:0:0:0:1” into an IP address. So, on your system the hostname “localhost” corresponds to the (IPv6 ?) string representation “0:0:0:0:0:0:0:1” which is obviously not what you want. So there’s a problem with name resolution on your machine, at least for IPv6 addresses. This is not a bug within Lenya “IP ranges” as these are for access control only, these do not define name / IP address mappings.

Solution: Use the IP-version of the above address to work around buggy name resolution:
http://127.0.0.1:8080/lenya

How do I use Lenya’s WebDAV functionality?

This is an important question. For frequent document editing, the browser based editors are not comfortable enough neither are they independent of the browser. Using e.g. Microsoft Office as a WebDAV client and provided the fact nearly every Windows PC has it installed, these disadvantages go away. With WebDAV, nobody is forced to use Mozilla for the BXE browser based XML editor.

How popular is Lenya?

The following is as of 2004-10-23. Given the fact that pages about CMS systems will share the same set of vocabulary in average, we might use a Google search for “<CMS-name> CMS” as a CMS popularity index. We add the string “CMS” to exclude pages which have the CMS’s name in another context, e.g. “Mambo” for dancing and “Lenya” as a woman’s name.

For the Mambo CMS this popularity index is about 309,000, for the Typo3 CMS about 113,000 and for the Lenya CMS about 11,800, which amounts to 3.3% of Mambo’s popularity and 10% of Typo3’s popularity. Given the fact that Lenya is in the world from 1999 on, even one year longer than e.g. Mambo, this popularity is less than expected. This might be due to the fact that Lenya is a huge-scale CMS, for professional sites, not even usaable on small webspace
packages.

Even more interesting is the fact, that Google stops after about 500 results for “Lenya CMS” and remarks that the rest is “very similiar”. That means, there is not much more about Lenya than the official pages at Apache Software Foundation and some notes in Weblogs and forums. This makes the Lenya community very “clear” structured: you know where to go for code and documentation, you need not search on hundreds of pages as it is the case with Mambo and, partially, Typo3.

List of Bugs and Todo Items

  • BXE installation misguided. The page that is shown if you try to edit a page with BXE and BXE is not yet installed is misguiding. It tells you to put the BXE tarball contents into webapps/lenya/lenya/resources/bxeng/ but there is only the directory webapps/lenya/lenya/resources/misc/bxeng/. Furthermore, the user sould be told that he will find the directory in his tomcat home directory.
  • Centralize Documentation. At the moment, there are four different documentation systems: Forrest (as a Lenya publication), Lenya API Documentation (JavaDoc), Lenya Wiki (Wiki system) and several mailing lists. The more parallel documentation systems you have, the more difficult it is to find what you look for. You might try to merge them into one system (this might include to delete messages from the mailing lists after their knowledge contributions have been included in this centralized documentation effort).
    As for the Wiki, the Lenya team already move in that direction: “More documentation (work in progress) can be found at the Cocoon Wiki. If you feel able to enhance the documentation the wiki is a good place to do so. We will integrate articles of the wiki in the documentation after reviewing them, so just start the wiki page and let us know the URL.” (from Apache Lenya Documentation, but that might be no official statement yet). Anyway, it would be nice to have all integrated in a Lenya CMS application, with different kind of status for documentation article (new, in review, included) and edited through Lenya authoring mode. It would be great if all documentation could be downloaded as one single PDF book!
    The Javadoc documentation could be integrated in the Lenya publication by writing a Javadoc doclet that produces XML output compatible with Lenya’s documentation XML format.
  • Make the developer interface clear. For a new developer, it is not clear what he can use and what he should not use: what parts of tomcat, cocoon, apt, java, xerces and xalan, XML, XLink, XSLT etc. and where to find their documentation. It would be great to provide a developer start page (as the top page of the developer’s part of the Lenya documentation) where it is clearly stated how to interface with Lenya and where all the docs are.
  • No borders in PDF generation. The PDF files for the Lenya online documentation have nopage borders. For an example, see Documentation ::
    Integrator/Dev Guide :: Components :: Editors :: Bitflux Editor
    or pdf docu (whole).
  • Flaws in generated PDF file’s table of contents. Referring, for example, to pdf docu (whole). This document has just one chapter named with the publication’s name. Instead, the publication’s name should get the title of the document. And, the table of contents lacks some levels of detail. If that
    is configurable even now, just enable it for navigating the official docs.
  • PDF generation bug: wrong heading level. Look at Documentation :: Integrator/Dev Guide :: Components :: Components: this page is content just below the “Components” section, and not content of any subsection of the “Components” section as e.g. is the case for content of the “Access Control” subsection. However, in the generated PDF, it appears in a subsection “Hello Forrest” which is at the same level with “Access Control” etc.. In such cases as for the “Hello Forrest” contents it seems that all its headings are one level to high.
  • Possibility to automatically distribute big XML files to several pages in presentation format.

Idea blogging

Architecture for extensions and dynamic elements needed

What need?In most real-life situations you need custom software to extend the functionality of a CMS. So, Lenya should provide an understandable and complete interface to do that. In more general, we need possibilities to integrate modular dynamic elements (i.e. elements that are specific for every user, like shop systems and other web applications, rather than elements that are the same for all users, like Lenya’s publications).

General conditions. First, Lenya as a CMS should not be restricted to serve “publications”, but publications shall be just one of multiple servable elements, all with the same interface. It shall be possible to have only one or more than one of these servable elements on one page, the layout being defined by a XML template.

Ideas on how to achieve. Lenya is a servlet, served by “servlet container software” such as Tomcat, Resin or Jetty. Any web application (e.g. shop systems or Cocoon-based publications as is done now) can and sould be realized as a servlet. This makes Lenya a very modular CMS, consisting just out of servlets, and a very extensible CMS, as there are many servlets that may be used or adapted. These servlets will have to output XML and provide their own XSLT (just as every publication does). Lenya, as a servlet of its own, will just be a “servlet administration interface” and not include functionality of the publication servlet any more. Every servlet must therefore provide “administration pages” through its interface that are generated as XML and transformed to the presentation format just as every other content. That way, there will be a Flash or PDF or WML Lenya as well.

No dynamic elements in publications. Publications will be a servlet administered through Lenya. Software that presents user-specific dynamic content (e.g. shop systems) will be realized as separate servlets as these things do not belong to publications. Publications may contains links to these separate servlets (as to every other part of the site), but should not include dynamic functionality theirself. The only dynamic things to to with publications are editing, publishing, deleting, scheduling etc., and that’s exactly what the authoring mode of the publication servlet is for.

Use Lenya to manage your local content and to format your publications

Lenya as CMS for your local content. As Lenya stores its contents in files rather than a database, it is a solution to manage your personal contents. Store
anything you write in XML (e.g., DocBook format). Tell Lenya that your home directory is where all the publications are, and make Lenya publications out
of all your personal XML files. Lenya will take care to provide them for you in readable formats, no manual maintenance is necessary any more.

Putting your local publications online. For personal homepages, you want to publish something you created offline rather than writing all your documents online. Thats far more comfortable as you have free choice of tools and full access to the underlying files. Using Lenya on your homepage and for your personal files, this is no problem: create your Lenya publications offline and put them online by copying the whole subtree via ftp, scp or something. And, find out if Lenya stored relevant data for this publication somewhere not in its subtree, which would be a thing to fix.

Lenya as publication formatter only. You do not need to use Lenya for your homepage (on small webspace packages you even cannot do so). Let your local Lenya installation generate the publications in their presentation format(s) (xHTML, PDF) and upload just these files to your website. Then, use another CMS with a “static content inclusion component” to present these Lenya publications online. For example, the Mambo CMS with the staticxt component is well fitting for that task even with small webspace packages.

Use DocBook XML format for larger publications

Whereever possible, we should stick to existing XML formats rather than inventing new ones. Because, the existing formats are understood by a broad variety of applications and come with a set of useful tools, e.g. the DocBook format. This is well suiting for book-like publications. To integrate it with Lenya, you need to provide the corrspondin XSLT.

CMS neutral content via XML

CMS neutral content does not mean that you need to invent a new XML format for CMS contents. Rather, whereever possible use existing formats like DocBook. It does mean, however, to provide a infrastructure definition of how contents in these formats and the accompanying XSLT and CSS must be organized to make exchange between different CMS possible.

A CMS understanding this exchange format may store its data within this format (e.g. Lenya) or convert it to a different structure (e.g. store in SQL database) or format. It only needs to guarantee that all data can be imported and exported using the exchange format.

Write a component for Mambo to use Lenya publications in XML format. It would be best to base it on the work of MOSXML, a XML Mambo variant. Ideally, MOSXML would be re-merged with Mambo in that it provides all its work as Mambo modules and components, some for the frontend and some for the backend.

UnBeziehung ist Beziehung wie sie nicht sein sollte. Entweder weil sie gar nicht vorhanden ist. Oder weil sie verklemmt und unecht ist. Beides gibt es auch in der Beziehung von Menschen zum Gott der Bibel.

Hier ein Beispiel für so eine unnötig verklemmte Beziehung zu diesem liebenden Gott. Es illustriert das Abkrampfen, selbst zu versuchen was dieser Gott schenken möchte. Ein Gott von dem die Bibel berichtet dass er eine große und übernatürliche Kraft hat, dass er Menschen liebt und sich sehr wünscht dass Menschen kommen und ehrlich sagen was sie nicht haben, nicht sind, nicht können und was sie brauchen.

Den Text des Beispiels habe ich in 2000 selbst geschrieben. Er fasst ein Buch zusammen (das hier ungenannt bleiben soll …) das ich damals gelesen habe. Und ehrlich: ja, ich hatte damals so eine »UnBeziehung« zu Gott. Noch immer lerne ich weiter an der guten Beziehung zu meinem Gott: Beschenktsein, Freude, Echtsein, Vertrauen, Hoffnung und … ja, ich glaube dass man Gott lieben kann.

Um nicht missverstanden zu werden nochmal deutlich: Der Rest dieses Artikels nicht meine Meinung sondern das Gegenteil meiner Meinung. Ich zitiere diesen Text um zu zeigen, wie eine Beziehung zum Gott der Bibel besser nicht aussehen sollte!

Beseitigung sündiger Gedanken

  1. Konstruktiven Plan (mit Nutzung von Gottes Hilfe) zur Abwehr satanischer Angriffe auf eigene Schwachstellen schaffen. Gegen: Hochmut; falschen Umgang mit Menschen (fehlende Nächstenliebe); Unabhängigkeitsstreben; Starrheit; Sturheit; Spaß an Lob, Beachtung und Überlegenheit; Reizbarkeit; Empfindlichkeit; Selbstgerechtigkeit; Eigenwille; Launenhaftigkeit; Missmut; Scheu vor Vorwürfen; Menschenfurcht; falsche Bescheidenheit; Vorspielung eines besseren Eindrucks; Unglauben und Mutlosigkeit in Bedrängnis; Gefühllosigkeit; Gleichgültigkeit gegenüber der Verlorenheit anderer. Die Schritte in diesem Plan sind:
    1. Lobpreis Gottes (mindestens dreimal täglich für den Sieg durch Christus) zur Gewohnheit machen
    2. Bestandsaufnahme, Gebet um Erkenntnis der Gründe der Niederlage
    3. Hingabe an Gott, Abgabe der letzten Entscheidungsbefugnis.
    4. Durch Glauben erkennen, dass die Bindung zur Sünde zerbrochen ist.
    5. Durch den Heiligen Geist Ego und Sünde ablehnen (den Heiligen Geist hat jedes Kind Gottes empfangen; Gott soll erste Priorität besitzen).
    6. Gott suchen, die Bibel lesen und der darin offenbarten Wahrheit gehorchen.
    7. Böse Gedanken durch gute (Gedanken an die Heilige Schrift) ersetzen, nicht krampfhaft zu vermeiden suchen.
    8. Abwendung von Irdischem: Nicht mehr danach streben, Erkenntnis Gottes und Liebe zu IHM ist der Lebenssinn. Die Zeit muss Dienerin der Ewigkeit sein. Sich für Gott und sein Wort einsetzen. Nichts soll im Leben mehr ohne IHN geschehen.
  2. Schlachtvorbereitung und Schlacht
    1. Zuchtvolle geistliche Kriegsführung: Konzentration auf Gott, Dynamik, Disziplin, morgens 20min stille Zeit.
    2. Ziele, Strategie und Waffen kennen.
    3. Durch auswendig gelernte Bibelverse Versuchungen bekämpfen.
    4. Vor dem Aufstehen IHM für die Ruhe danken und den Tag IHM übergeben; nach dem Aufstehen in der Bibel lesen, SEINE Verheißungen beanspruchen und sich auf spezielle Versuchungen des Tages vorbereiten.
    5. In der Versuchung schlechte Gedanken im Namen Jesu ablehnen, durch Lobpreis ersetzen und Bibelverse zitieren.
    6. Bekennen und Aufgeben von Sünde schützt gegen die satanische Waffe der Niedergeschlagenheit.
    7. Gefühle sind kein zuverlässiger Führer zu richtigem Handeln.
  3. Sonstiges
    1. Gottgefällige Lebensziele schaffen Harmonie zwischen eigenem und Gottes Willen. Wille zu Zielstrebigkeit mit aller Energie stärken, indem man sich Gott ausliefert und SEINE Kraft empfängt.
    2. Damit eine sündige Gewohnheit verschwindet, ist manchmal das Gebet der Gemeinde notwendig. Einzelgängertum im Glaubensleben ist Sünde.
    3. Man trägt immer selbst die Verantwortung für die Entscheidung, ob man Satans Einflüsterungen folgt. (Unterschied von Versuchung und Sünde)
    4. Durch die geistliche Waffenrüstung (es darf keine unvergebene Sünde geben!) hat man Macht über Satan. Durch Gebet, die Bibel und die geistliche Rüstung Satan abwehren (geistliche Rüstung anlegen).
    5. Selbstsicherheit, geistliches Abdriften und Kompromiss mit der Sünde sind Warnungen vor Fehlschlägen. Fehlschläge zeigen unsere Schwachheit. Im Gespräch mit Gott antwortet ER durch SEIN Wort.
    6. Geistliches Tagebuch als Hilfsmittel im Kampf gegen die Sünde führen (mit wöchentlicher Bilanz).

Anleitung, um das Erstellen von Inhalten mit MosXML Alpha 1.1
auszuprobieren. Dies ist jedoch noch eindeutig eine Alphaversion, so
dass nicht genügend XML-Tags für einen »echten« Einsatz zur Verfügung
stehen.

Welcher Stylesheet für den eigenen UserAgent verwendet wurde, zeigt
die Adresszeile des Browsers nach Klick auf »View XSL«. Für den Browser
Konqueror ist das zum Beispiel der Standard-Stylesheet
mosxml/xslTemplates/site2xhtml/primary.xsl.

Es gibt keine »normalen« Templates mehr, sondern sie wurden ersetzt
durch mosxml/xslTemplates/, jedoch mit dem üblichen Paketformat und den
üblichen Metainfomationen von Templates. Auch werden die Templates wie
üblich über das Backend installiert und verwaltet. Erforderliche
Dateinamen sind primary.xsl, templateDetails.xml und css/stylesheet.css
(CSS ist optional).

Es dürfen nur die Tags verwendet werden, die vom XSLT Stylesheet
verarbeitet werden. Man kann eigene Stylesheets erstellen und so eigene
Tags verarbeiten, wird aber wohl mit den vorinstallierten Stylesheets
beginnen zu experimentieren. Es gibt laut Dokumentation noch keine XSD
(XML Schema Definition) der XML-Dateien, die von den XSL-Stylesheets
transformiert werden; diese werden jedoch im Beta Release folgen.

An dieser Stelle eine pragmatische Einführung in die vom Template
site2xhtml und seinen Varianten erwartete Struktur der XML-Datei. Am
besten verwendet man wohl die Beispielartikel als Tutorials, so wie sie
in der Datenbank gespeichert sind. Danach schreibt man den Text eines
Content Items als:

Zulässige Blockelemente:

  • <p>
  • <list> <listitem></listitem> </list>
  • <ol> <li></li> </ol>
  • <img>
  • <img-note>
  • <text></text> <!– ein Absatz –>

Zulässige Inline-Elemente:

  • <b> <!– synonym zu <strong> –>
  • <strong> <!– synonym zu <b> –>
  • <i>
  • <br>

Startdatum: 2005-03-25
Publikationsdatum: 2005-03-25
Versionsdatum: 2006-03-18 (für die letzte bedeutsame Änderung)

MosXML Alpha 1.1 ist eine XML-basierte Variante des CMS Mambo. Da es bislang sehr wenig Dokumentation gibt, mag hilfreich sein, was ich über die Konzepte dieses CMS herausfinden konnte.

Nur bei Komponenten, die keine feinstgranulare Eingabe der Inhalte in Formularfelder erwarten, sondern eine Formatierung mit Auszeichnungen, ist es notwendig, XML in die Datenbank zu schreiben und das MosXML Template entsprechend zu gestalten. Bei allen anderen Komponenten und Modulen ist die PHP-Logik dafür zuständig, die einzelnen Inhalte der (Nur-Text-)Datenbankfelder zu XML zusammenzusetzen. Ggf. sind also Erweiterungen von Komponenten nötig. Die Contact-Komponente wurde bereits für MosXML angepasst; sie gibt z.B. folgendes XML-Dokument aus

<contact-details>
  <address line="1">[...]</address>
  <address line="2">[...]</address>
  [...]
  <phone>[...]</phone>
  <misc>[...]</misc>
</contact-details>
<contact-form>[...]</contact-form>

Nur die Inhalte der Tags stehen in der Datenbank, die Tags selbst werden durch PHP-Code in der Komponente hinzugefügt. Diese Tags werden im Template primary.xsl verarbeitet. Das zeigt, wie eigene Tags definiert werden können: indem man sie einfach verwendet und ihre Verarbeitung in das XSL-Template aufnimmt. Man benötigt nicht für jede Komponente eine eigenes XML Schema o.ä., sondern nur die fertig generierte XML-Seite mit den Beiträgen aller Komponenten und Module braucht eine Definition des Gesamt-Schemas. Dieses erweitert sich jeweils, wenn eine neue Komponente neue Tags einführt.

Die Unabhängigkeit von Inhalt und Darstellung ist gewährleistet, wenn für die Inhalte (hier: der Komponente Content) ein, evtl. eigenes, XML Schema existiert, das nicht mehr geändert werden muss, um andere Darstellungen zu ermöglichen. Dazu muss es semantisch auf möglichst hogem Niveau sein, um damit alle auch später auftretenden Aufgabenstellungen lösen zu können. Beispiel: es muss die semantische Information enthalten sein, welche Abschnitte Quelltext in welcher Sprache darstellen. Eine Erweiterung wie jetzt der Mambo moscode hat es dann nicht mehr nötig, dazu eigene Tags einzuführen.

Die Trennung von Inhalt und Darstellung bedeutet nicht, dass sich das Schema der von MosXML generierten XML-Dateien überhaupt nicht mehr ändern dürfte. Für völlig neue Inhaltstypen oder neue Komponenten mit neuer Semantik sind möglicherweise Erweiterungen nötig. Es sind keine Erweiterungen aufgrund von geänderten Anforderungen der Darstellung, sie sind deshalb zulässig.

Alle Module und Komponenten sollen in MosXML ausschließlich XML ausgeben – sie sind damit völlig unabhängig von der Darstellungsschicht, denn sie wissen nicht, in welche Ausgabeformate dieser XML-Code dann weiterverarbeitet wird. Dass die Darstellungsschicht die ausgegebenen XML-Tags kennen muss und damit von den gerade verwendeten Mambo-Elementen abhängig ist, ist anscheinend unvermeidlich. Und nicht tragisch: das Spezielle ist jetztvom Allgemeinen abhängig.

Die Darstellungsschicht kann und soll ja geändert werden, nur nicht die anderen Schichten.

Die XML-Datei, wie man sie auch über den Link »View Page XML« auf
jeder generierten HTML-Seite erreichen kann, stellt den absoluten Endpunkt aller Aktionen der Verarbeitungsschicht dar. Auch alle Mambots wurden schon angewandt. Das zeigt sich daran, dass {mosimage}-Tags bereits in <img />-Tags mit vollständigen URLs konvertiert wurden. Vgl. dazu das Content Item »Welcome to the MOSXML Alpha Install« und den dafür generierten HTML-Code. Die XML-Datei enthält also alle benötigten Informationen und die XSL-Datei alle benötigte Logik, um die Darstellungen zu erzeugen. Mambots, Komponenten und Module werden jetzt nicht mehr benötigt – sie gehören zu den unteren Schichten. Das bedeutet z.B. auch: bei Verzicht auf den {mosimage}-Mambot hat die Komponente »Content«, nicht der XSL-Stylesheet, die Aufgabe, relative URLs zu Bildern in absolute URLs zu wandeln, die vom MediaManager behandelt werden. Alternativ könnten Mambots einfach die Aufgabe bekommen, XML-Tags in andere XML-Tags umzuwandeln und dürften nicht mehr eigene Tags wie {mosimage} einführen, weil dies die Schichtenarchitektur zerstört.