Eine meiner großen Fragen im Moment: was ist eine emotional gesunde Beziehung zu Gott? Natürlich sehne ich mich nach einer engen, vertrauten Beziehung zu Gott. Aber es würde zu Katastrophen führen, das durch produzierte Emotionalität zu versuchen, zu pushen, zu imitieren: wenn man durch rein psychologische und soziale Effekte produzierte Emotionalität gegenüber Gott für eine nahe und intensive und vertraute Beziehung zu Gott hält. Solch eine geheuchelte Emotionalität finde ich widerlich, eklig. Genauso wie geheuchelte soziale Nähe: widerlich, abstoßend, gefährlich. Man macht sich verletzlich ohne dass der Raum dafür da ist: man wird verletzt werden weil längst nicht soviel Liebe untereinander herrscht wie die geheuchelte soziale Nähe vorgibt.

Also, wie führt man eine emotional gesunde und gleichzeitig emotional intensive Beziehung zu Gott? Oder anders: welche richtige Rolle haben soziale Effekte nach der Bibel in Beziehungen – entsteht gegenseitige Liebe wenn man viel Zeit miteinander verbringt oder ist es eine übernatürliche Gabe des Heiligen Geistes?

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