Die STEP-FOUR Frässoftware ist DOS-basiert; man kann also an dem Rechner, der zum Fräsen verwendet wird, während des Fräsvorgangs keine normalen Arbeiten erledigen, da keine grafische Oberfläche und kein Multitasking zur Verfügung stehen.

Die Idee liegt also nahe, zu versuchen die Fräs-Software in einer virtuellen Maschine zu betreiben. Die nachfolgende Diskussion ergibt jedoch, dass dies kaum sinnvoll möglich ist. Eine bessere Alternative ist, die Open Source Software EMC2 zu verwenden, oder deren Distribution in »CoolCNC Linux«. Diese läuft unter Linux in einer grafischen Oberfläche und ermöglicht, während des Fräsvorgangs normal weiter zu arbeiten. Eine Anleitung zur Installation und Konfiguration findet sich im Artikel »How to start using the STEP-FOUR Basic 540 CNC mill with EMC2?«.

Diskussion

Die DOS-basierte STEP-FOUR Frässoftware (hier: STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8) stellt Echtzeit-Anforderungen an das Betriebssystem. Diese sind bei Betrieb in einer virtuellen Maschine vermutlich prinzipiell nicht erfüllbar, zumindest aber nicht wenn Host- oder Guest-Betriebssystem keine Echtzeit-Betriebssysteme sind.

Die Software ohne Echtzeit-Betriebssystem zu betreiben wird entweder nicht funktionieren oder kann problematisch für Bertrieb und Lebensdauer der CNC-Fräse sein. Kommentare dazu:

  • Jemand, der die Nachfolgesoftware XpertMill unter VMware installiert hat kommentiert: »Auch in einer virtuellen PC Maschine (XpertMill in VMware 5) läufts problemlos […], da natürlich nur zum Zeichnen/Einrichten im Büro und nicht zum Fräsen (USB Dongle funktioniert in VMware) .« [Quelle]
  • STEP-FOUR gibt an, zum Betrieb der Fräse (ohne XpertMill Controller) sei ein Multitasking-Betriebssystem unbrauchbar.
  • CoolCNC, ein Drittanbieter von Software für STEP-FOUR Fräsen, verwendet ebenfalls ein Echtzeit-Betriebsystem zum Betrieb der Fräse: die Lösung in CoolCNC basiert auf EMC2 mit Echtzeiterweiterungen des Linux-Kerns (RTAI-Linux) [Quelle, siehe S.2].
  • Im EMC2-Projekt wird davor gewarnt, Software die für Echtzeit-Betrieb gedacht ist in Emulatoren und virtuellen Maschinen einzusetzen: »EMC runs in real-time, to give smooth motion. This is critical to accuracy and machine life. […] The above also apply to virtual machines (i.e. VMWARE) and emulators. It may be possible to trick EMC to run on a virtual machine but do so at your own risk!« [Quelle].
  • Im Handbuch »CoolCNC Linux First Steps« steht zwar: »At low clock frequencies, control of stepper motors is not possible or only at slow traversing rates.« (S.2). Ausreichende Prozessorgeschwindigkeit wird dabei als “ab 500 MHz” (S.1) angegeben. Man könnte also annehmen, dass ein moderner 2.3 GHz Prozessor auch ohne Echtzeit-Betriebssystem die effektiven Antwortzeiten eines 500 MHz Prozessors erreichen kann und also versuchen, ohne Echtzeit-Erweiterungen zu fräsen, ggf. mit verringerter Geschwindigkeit. Problematisch dabei ist jedoch, dass je nach Treiber- und Hardwarekonfiguration des Systems auf dem Computer Aktionen stattfinden, die effektive Echtzeit-Antwortzeiten eines 500 MHz Prozessors auf einem Nicht-Echtzeit-Betriebssystems völlig unmöglich machen: ohne Echtzeit-Erweiterungen weden diese Aktionen ja nicht unterbrochen. Selbst die nicht-unterbrechbaren Aktionen können je nach Treiber- und Systemkonfiguration bis 150 000 ns dauern (gemessen mit EMC2 Latency-Test auf einem Lenovo ThinkPad T61), was den Betrieb der Fräse selbst mit Echtzeit-Erweiterungen verunmöglicht.

Anleitung (erste Schritte)

Für diejenigen, die die Installation in einer virtuellen Maschine (zumindest zum Zeichnen und Testen) doch probieren wollen, hier die ersten Schritte. Aufgegeben wurde, als die Software ihr Dingle nicht erkannte. (Wer eine Lösung hat, gerne in der Kommentarbox!)

Als Host-Betriebssystem wurde Ubuntu Linux verwendet. Als virtuelle Maschine wird DOSEMU verwendet. Als Gast-Betriebssystem wird FreeDOS verwendet (muss DOS-kompatibel sein).

  1. Man installiere aus den Ubuntu-Archiven: dosemu, dosemu-freedos, xfonts-dosemu.
  2. Man startet DOSEMU mit FreeDOS durch den Befehl »dosemu« in einem Terminal.
  3. Das Linux-Home-Verzeichnis ist nun verfügbar unter D:. Man extrahiert die Installations-CD der »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO Rev.8« (oder einer früheren Version) in ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses und wechselt in DOSEMU in das neu entstandene Unterverzeichnis »DOS/«. Dann in DOSEMU eingeben: »INSTALL.EXE«. Achtung: das Verzeichnis »Setup« der Installations-CD enthält die »STEP-FOUR Frässoftware V4 PRO« für Windows.
  4. Als Zielverzeichnis der Installation kann man ein Verzeichnis unterhalb des Linux-Home-Verzeichnisses angeben, z.B. »D:DESKTOPS4V4PRO«.
  5. Man startet das Programm mit »S4PRO.EXE«. Es meldet: »Die STEP-FOUR Elektronikbox konnte nicht gefunden werden! Überprüfen Sie die Verbindnung oder schalten Sie die Box ein. Weiter mit beliebiger Taste.«.

Offensichtlich wird die Elektronikbox als eine Art »Dongle« verwendet. Mit »Elektronikbox« ist der Motor-Controller SF-C2 gemeint, der über einen 25-poligen Sub-D-Stecker (»Druckerkabel«) an den Computer angeschlossen wird. Im Benutzerhandbuch »Frässoftware V4.x Software Manual Revision 1.1« steht dazu bloß: »Stellen Sie sicher dass das STEP-FOUR Steuergerät oder der Dongle für Fremdanlagen/Zweit-PC mit dem Computer verbunden ist.«

Update: 2011-08-15 (klarere Struktur und Formulierungen)

Gesucht ist ein DSL-Tarif der flexibel genug ist um schnell auf günstigere Tarife, Änderungen der Wohnsituation (Umzug, Einzzug in eine WG in der bereits DSL besteht usw.) und Änderungen im Telefonieverhalten reagieren zu können.

Anforderungen im Einzelnen, nach Priorität:

  1. keine Mindestvertragslaufzeit (oder max. 12 Monate) und keine Verlängerung der Mindestvertragslaufzeit
  2. höchstens monatliche monatliche Kündigungsfrist nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit
  3. Geschwindigkeit Downstream 4-6 MBit/s (Leitungskapazität ist 7 MBit/s brutto), Upstream mind. 256 kBit/s
  4. geringe monatliche Kosten (ein Telefonanschluss der Telekom (mind. 16,37 EUR mtl., Stand 2008-06-03) ist akzeptabel wenn die Gesamtkosten gering bleiben, sollte aber möglichst vermieden werden)
  5. Entkopplung von DSL-Produkt und Telefon-Produkt um beides unabhängig voneinander wechseln zu können (keine VoIP-Flatrate o.ä. im DSL-Produkt o.ä.); hier geht es also nicht um die Auswahl eines geeigneten Telefontarifs
  6. Nutzung von Fax prinzipiell möglich, ggf. durch einen weiteren Service

Derzeit gibt es nur zwei deutschlandweite DSL-Anbieter die keine Mindestvertragslaufzeit verlangen: Alice DSL von HanseNet und Congstar, die Billigmarke der Telekom. Siehe den Artikel dsltarifinfo.de: DSL ohne Mindestvertragslaufzeit. Also vergleichen wir beide Anbieter:

Vergleich von DSL-Anbietern ohne Mindestlaufzeit: Alice DSL und Congstar

Alice: der in Frage kommende Tarif ist Alice Light (DSL 16.000, DSL Anschluss, DSL Flatrate, kein Telefonanschluss, keine Festnetz-Telefon-Flatrate) für 24,90 EUR mtl. Siehe dsltarifinfo.de: Tarifübersicht Alice DSL. Es kann, anders als bei Alice-Tarifen mit NGN-Telefonanschluss, einfach ein handelsüblicher DSL-Router mit DSL-Modem (etwa eine Fritz!Box) verwendet werden. Dazu wird dann im vorliegenden Fall noch ein VoIP-Anschluss benötigt über den Fax möglich ist (SIPGate plus für 3,95 EUR mtl. (mit Hardware-Faxgerät nutzbar, ggf. aber unzuverlässig da DSL-Leitungen selten störungsfrei sind), oder zwei dus.net DUStel starter Anschlüsse (einmal nötig für Fax-to-eMail, einmal für eine Telefonnummer; Rufnummernportierung 29,90 EUR einmalig pro Auftrag, Rufnummernbestellung 9,90 EUR einmalig und 4,90 EUR jährlich; Kosten also 0-0,85 EUR mtl.). Gesamtkosten also 24,90 oder 25,75 oder 28,80 (bei SIPGate) EUR mtl..

Congstar: der in Frage kommende Tarif ist Congstar DSL 6000 für 17,98 EUR mtl. (mit DSL-Flatrate, ohne Festnetz-Telefon-Flatrate), zusätzlich der Telefonanschluss der Deutschen Telekom für 16,37 EUR mtl., zusammen 34,35 EUR mtl.. Dazu kommt noch ein einmaliger Bereitstellungspreis von 49,99 EUR. Siehe dsltarifinfo.de: Tarifübersicht Congstar DSL.

Die Empfehlung gehört damit eindeutig der Kombination Alice DSL mit dus.net VoIP. Nur wenn man die etwas unkomfortablere Faxnutzung (Webservice, oder ggf. Übertragungsprobleme bei SIPGate) oder die evtl. vorhandenen leichten Qualitätseinbußen bei VoIP nicht in Kauf nehmen möchte sollte man Congstar verwenden.

Diskussion weiterer Möglichkeiten

  • 1&1 Surf&Phone 1000 (14,99 EUR mtl., zus. 5 EUR mtl. für DSL 16.000, keine Phone Flat, kein Telekom-Anschluss nötig, Mindestvertragslaufzeit 24 Monate). Dies wäre mit 19,99 EUR mtl. die günstigste Möglichkeit für eine DSL Flatrate, ist aber aufgrund der Mindestlaufzeit hier auszuschließen.
  • Interessant wäre auch die zus. kostenlose Nutzung der 1&1 HandyFlat (Flatrate von einem Handy ins deutsche Festnetz) bei Nutzung von 1&1 4DSL. 1&1 scheidet als Anbieter aber aus weil stets Mindestlaufzeiten von 24 Monaten verlangt werden.
  • O2 DSL L. Dieser Tarif enthält eine Phone Flat ins Mobilfunknetz von O2 und eine Festnetz-Telefon-Flatrate, d.h. es ist stets eine kostenfreie Weiterleitung von einer Festnetz-Rufnummer auf das Handy machbar. O2 verlangt jedoch 24 Monate Mindestlaufzeit, außerdem wäre hier die Entkopplung von Telefon- und DSL-Tarif nicht gegeben.

Bei der Installation tritt bisher die folgende Fehlermeldung auf, so dass die Installation der Komponente fehlschlägt:

SQL Error DB function failed with error number 1146 
Table '<database-name>.mos_categories' doesn't exist

Die Komponente com_bibliography installiert ihre eigene Tabelle zwar mit dem korrekten lokalen Datenbank-Präfix, auch wenn es von “mos_” abweicht, doch verwendet sie das falsche Datenbankpräfix, um sich in der Kategorientabelle zu registrieren. Deshalb werden ihre Daten zwar installiert, die Komponente wird jedoch nicht in den Menüs im Mambo-Backend angezeigt. Notwendige Änderungen: die Zip-Datei entpacken, in bibliography.xml zweimal mos_categories in #__categories ändern, die Zip-Datei mit diesen Änderungen wieder zusammenpacken, installieren, fertig.

CREATE FULLTEXT INDEX ft_index 
  ON produkte (titel, untertitel, Artikelnummer, ISBN);

Ergebnis: »Query OK, 1460 rows affected (0.34) sec«

SELECT * FROM produkte
  WHERE MATCH (titel, untertitel, Artikelnummer, ISBN)
  AGAINST ('Buch');

Ergebnis: »18 rows in set (0.04) sec«

CREATE FULLTEXT INDEX ft_index
  ON werbetexte (text);

Ergebnis: »Query OK, 2519 rows affected (0.89) sec«

SELECT * FROM werbetexte WHERE MATCH (text) AGAINST ('Buch');

Ergebnis: »677 rows in set (0.09) sec«

Adresse der CGI-Shell auf dem Server: http://www.example.com/somedir/cgi-shell-server.pl Lokal muss man sich den entsprechenden Client installieren, dazu verwende man das Paket http://binaervarianz.de/projekte/programmieren/cgi-shell/cgi-shell-0.17a-de.tar.gz . Neuere Versionen lassen sich auf Shared Hosting Webservern normalerweise nicht verwenden, da keine eigenen Client-Server-Anwendungen (mit eigenen Ports) zugelassen sind.

Zur Installation ist das Perl-Modul TermReadKey-2.2.1 notwendig. Download unter http://search.cpan.org/~jstowe/TermReadKey/ . Compilieren und installieren nach beiliegendem README. Die Passwortsicherung geschieht mit einer .htaccess-Datei im Verzeichnis von cgi-shell-server.pl. Diese kann von cgi-shell selbst generiert werden, siehe dazu die Optionen.

Kennt man den notwendigen Login nicht, so benenne man die .htaccess-Datei um und lasse von cgi-shell eine neue generieren mit wählbarem Benutzernamen und Passwort durch:

cgi-shell -c <your-url-to-cgi-shell>

Danach die beiden lokal erzeugten Dateien .htaccess und .htusers hochladen in das Verzeichnis, in dem auch cgi-shell-server.pl liegt.

Ein Fehler in der verwendeten Version cgi-shell 1.17a ist, dass $HOME nicht gesetzt ist und damit das Startverzeichnis “~” nicht ausgewertet werden kann. Auch Wechseln in ein beliebiges Verzeichnis außer / ist dann nicht möglich. Umgehung:

cd /;
cd /path-to-web-root/;

Hier zu folgendem Modell:

Gericom Webboy 12,1HPA/C633
Model No.340S2
HPA 12,1 Cel 633 64 MB 6GB
Herstellungsdatum 2000-12-01

Weitere Informationen unter http://www.gericom.com . Im FAQ steht dabei, dass sich alle Informationen zum Modell Webboy in der Datenbank unter dem Modell Webgine finden.

Es ist bei dem Modell Gericom Webboy nicht möglich, mit einem Jumper das BIOS Passwort zu löschen. Man kann jedoch die BIOS-Batterie an der Unterseite des Gerätes entfernen.

Akku: Rechargeable Li-Ion Battery
Model No. UN340S1
Rating: 14.8V Gleichstrom 3600 mAh
UN in der Modellnummer bedeutet dabei »Uniwill« und gehört eigentlich auch zur Modellnummer des Notebooks selbst dazu.
Der Akku enthält aufgrund der Abmessungen und Voltzahl vermutlich 2 parallel geschaltete Reihen von je 4 seriell geschalteten Zellen des Typs 18650 mit 3,7V pro Zelle (Graphitzelle) und 1800 mAh pro Zelle. Die Maße einer 18650 Zelle betragen: Durchmesser 18mm, Länge 65mm. Siehe http://www.batteryuniversity.com .

Ein Ersatzakku »Lithium Ionen Gericom Webboy – Blue« kostet original von Gericom 149 EUR. Siehe http://www.gericom.com. Unter http://www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 gibt es diesen Akku für 119 EUR.

Die produzierten Webboy-Typen sind: 340S2, 340S8 und Webboy 1000 Avg. Ersatzteile für Gericom Webboy 340S2: http://www.ipc-computer.de/index.php?cPath=70_73_130 . Darunter sind Tastatur, Displaykabel, RAM, Festplatte, Car Adapter usw.. Dort wird die folgende Festplatte für Webboy 340S2 angeboten: HDD 60 GB IDE U-DMA 133 2,5 Zoll Bauform 189 EUR. Eine vergleichbare Festplatte (Unterschied: U-DMA 100) kostet be eBay neu 125 EUR (Sofortkauf). Eine passende 20 GB Festplatte kann bei eBay für 45 EUR oder weniger ersteigert werden (Stand 2004-07-21).

Im »phpGroupWare Installation and security HOWTO« (http://free-source.com/files/phpgw-howto.html) steht:

»Before we start installing, we’ll get the latest patches from the phpgroupware stable CVS tree. The package you downloaded will already have the CVS directories in it to tell the cvs client what to do. This step is optional but highly recommended. Run the following command anytime you want to get the latest patches from the stable cvs tree.

$cd phpgroupware
$cvs -z6 update -dP > cvs.log

You will likely get a warning about a missing .cvspass file, this is normal and harmless. You will then see cvs go through every directory looking for files to update. This will also create a cvs.log file showing you what files updated. It is recommended you review this log to check for errors after each update.«